Ok was nun schon wieder? Amazon eröffnet seinen ersten Buchladen. Eigentlich kann Amazon einem mit NEWS ja kaum noch überraschen. Denn egal was denkbar ist, Amazon wird es machen wenn es denn wirtschaftlichen Erfolg verspricht. Und das meistens auch schneller und besser als es andere Unternehmen je tun können. Daher ist es nun so wie es ist. Amazon ist nicht nur eine Handelsbude, sondern ein ganzes Ökosystem. (So Adrian Hotz voninsideecommerce.de)

Amazon Books nennt sich das Projekt. Der Laden sieht gemütlich aus und lädt zum verweilen ein. Zaghaft noch die Verzahnung zum Online-Business. Aber Bewertungen und Kurzrezensionen findet man schon an die Regalböden getackert. Und ich sehe da auch einen Barcode.

Tausende an Büchern stehen schön mit sichtbaren Covern ausgestellt im Laden. Alles was mehr als eine 4 Sterne Bewertung hat, also die Bestseller sind im Laden zu finden.

Amazon fing vor mehr als einem Jahrzehnt an Bücher online zu handeln und entwickelte sich zum erfolgreichsten E-Commerce Unternehmen was unser Planet jemals gesehen hat. Und Amazon fängt jetzt nach 20 Jahren an Bücher stationär zu handeln. Ist das ein Anfang, ein Weiterschreiben von Amazons Geschichte. Macht mir diese Analogie Angst?

Ja. Zaghafte Stimmen und Kommentare waren ja bereits zu lesen. Visionäre haben ja schon vom Internet der Zukunft geschrieben, bestimmt durch oligarchische Strukturen. Sind die Gedanken wirklich so fern?

Ich versuche die Frage mal mit einer alten Weisheit zu beantworten: „Der Teufel scheißt immer auf denselben Haufen“

Und wusstet ihr schon, in und um Köln bietet Amazon schon Same Day Delivery an? Die Dritte News die Tage war, dass Amazon Deutschland beginnt mit der eigenen Flotte auszuliefern.