Nicht wenige Händler und Vendoren übertragen SEO, SEA Aufgaben und Entwicklungen an Agenturen. Die Leistungen der Dienstleister lassen sich oftmals kritisch hinterfragen. Gerade im Amazon Kontext sprießen Berater, Dienstleister und Möchtegern-Experten wie Pilze aus dem Boden. Nahezu jeder der halbwegs fehlerfrei amazon.de in den Browser eintippen kann fühlt sich als Experte dazu berufen den Händler das Geld aus der Tasche zu ziehen. Das muss und darf eigentlich nicht sein. Christian Otto Kelm ist zu Recht der Kragen geplatzt.

Rant! – BOAH hab ich die Schnauze voll

Warum könnt Ihr eure Agenturen und Freelancer nicht sauber auswählen und deren BULLSHIT anständig in Frage stellen!

Ich bekomm echt jeden Tag nur noch das Kotzen was für einen Mistdreck fast jede Agentur im Bereich Amazon abliefert!

Nach außen klotzen alle wie die Könige, aber wenn dann die Details mal analysiert werden ist nichts dahinter – NICHTS

Ich hab ganz ehrlich keine Lust ständig nach euch aufzuräumen!

Daher geht das auch nicht an die Luftpumpen welche mal 10k pro Monat abräumen für KEINE Leistung, oder 3,5% der Werbeumsätze einstreichen! Ich werde nie öffentlich solche Leute benennen oder eine Liste freigeben!

Hier gilt es ganz klar bei euch Sellern, Vendoren und Auftraggebern anzusetzen!

Rafft es endlich das keiner euer Bestes will – die wollen euer Geld! Geht ihr baden haben die genug andere Kunden!

Bildet euch erstmal weiter bevor ihr Aufträge rausgebt und hinterfragt was euch dann gegeben wird!

Die Aussage – ich bezahle ja die Leute damit die das wissen und ich mich nicht damit rumschlagen muss – ist euer Untergang!

ACOS, Soft-Hard-Variations uvm… wenn Ihr es nicht draufhabt dann gebt es erst ab wenn Ihr eine Strategie vorgeben könnt! Was da an Geld fließt, da hätte ich schon 3 Häuser abbezahlt! Oder ihr hättet 2-3 Amazon-Mitarbeiter 40 Stunden jede Woche, statt einem Fuzzi 10 Std pro Woche! (Quelle:Christian Otto Kelm)

Nochmal Rant!

Christian hat Recht. Des Pudels Kern sind nicht die ‚Schwaadmützen‘ und ‚Laberbacken, sondern zunächst die Händler selbst. Die Dampfplauder-Agentur-Gilde hat nur deshalb genug Kundschaft, weil die Händler zu ‚dumm‘ sind ein ‚Loch in den Schnee zu pinkeln‘.

Der Ansatz ist also absolut richtig: Händler müssen lernen, sich aufklären zu lassen, sie müssen verstehen, dass es existenziell wichtig ist die technologischen Grundlagen zu verstehen um bewerten zu können welche Dienstleistungen ihnen angeboten werden.

Call to Action

Egal ob ihr Vendor, Manager oder selbst Händler seid, ihr müsst lernen, viel lernen, sehr viel. Nur das Verständnis der Taktiken, Metriken und KPI schützt euch vor der Berater-Damplauderer-Mafia. Es liegt an euch das zu ändern. Go!

In Ausführlich von Christian

https://www.content-keyword-management.de/2018/12/20/schnauze-voll-muss-auch-mal-sein/