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News und Infos zu Internetauktionen und Auktionshäusern

Dezember 2002:

Ältere Meldungen gibt es in unserem News-Archiv.

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Neue eBay-Gebühr?

eBay ist bekanntlich recht kreativ, wenn es um das Erschließen neuer Geldquellen geht: Zuletzt mit den monatlichen Kosten für den Verkaufsmanager. Die meisten Gebühren sind bei eBay Deutschland höher, als beim amerikanischen eBay.com. Eine Ausnahme ist da die amerikanische Gebühr von 10 US-Cent für eine Auktion mit 10 Tagen Laufzeit - die gibt es in Deutschland (noch) nicht.

Beim Formular für das Einstellen einer Auktion gibt es seit kurzem eine Änderung:

Laufzeitkosten

Für mich liegt da der Schluß nahe, dass diese Gebühr nun auch bei eBay.de eingeführt werden soll...

ag20021231

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Abrechnungsprobleme bei eBay

Immer wieder wird von Problemen mit eBay-Rechnungen und dem Verbuchen von Zahlungen bei eBay berichtet. Auch in den letzten Wochen gibt es Probleme: So wurden laut einer eBay-Mail "aus technischen Gruenden" Zahlungen zwischen dem 23. und 25. November erst am 28.12.02 verbucht. Außerdem erreichten auf den 15.12.02 datierte Rechnungen die Empfänger erst am 21.12.02 - solche Laufzeiten erwartet man allenfalls bei der Post, aber nicht bei e-Mails. Kleiner Trost: Die Rechnungsbeträge wurden auch bis heute (30.12.) nicht abgebucht...

Offenbar gibt es derzeit auch andere technische Probleme: Eigentlich sollte es keine Angebotsgebühr kosten, wenn man einen nicht verkauften Artikel erneut (und dann erfolgreich) einstellt. Mir liegen aber die Daten einer eBay-Verkäuferin vor, bei der das bei etwa 40 Auktionen nicht automatisch geschah und der so ein Schaden von rund 65 Euro entstand. Sie musste sich beschweren, jede einzelne der betroffenen Auktionen auflisten und bekam erst dann die Angebotsgebühren wieder gutgeschrieben.

Allgemein empfiehlt sich das Lastschriftverfahren als Zahlungsmethode für die eBay-Rechnungen: Überweisungen werden ohnehin nur noch bei "Altmitgliedern" akzeptiert, die ihre Zahlungsweise nie umgestellt haben. Bei der Zahlung per Kreditkarte fallen noch Gebühren von in der Regel 1 % für den Auslandseinsatz an, da nicht von eBay Deutschland abgebucht wird. Lastschriften lassen sich im Gegensatz zu Kreditkartenbuchungen bis zu sechs Wochen ohne nähere Begründung bei der Bank rückbuchen...

ag20021230

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Ein Tief bei eBay

Sorry für die bewußt irreführend gewählte Überschrift: Es geht gar nicht um eine eventuelle Talfahrt eBays, sondern um ein Tiefdruckgebiet, eben ein Tief, im meteorologischen Sinne.

Viele der eBay angebotenen Artikel sind (oft wegen ihres begrenzten Nutzwerts) ziemlich kurios: Neben dem angebissenen Käsebrötchen (nach dem das Genre inzwischen oft benannt wird) gibt es den Klassiker der leeren Originalverpackung und immer wieder Dates mit mehr oder weniger interessanten und schönen Menschen. Manchmal wird ein ganzes Dorf versteigert (Bridgeville für fast 1,8 Millionen Dollar) oder ein Kampfjet (MIG 21 zum Ausverkaufspreis von 231.100 Dollar).

Nützlicher (und erschwinglicher) finde ich, dass man derzeit ein Tiefdruckgebiet ersteigern kann - genauer gesagt: Die Namensgebung für ein solches. Eigentlich eine schön Idee für ein Geburtstagsgeschenk - aber wer hat schon einen zu beglückenden männlichen Freund, dessen Vorname mit "Q" beginnt? ;-)

Wetterkarte

Übrigens: Es steht bereits jetzt fest, dass es im Frühjahr ein Tief mit Namen "Axel" gibt - aber ich kenne weder die Namensgeberin Ingrid K., noch möchte ich für schlechtes Wetter verantwortlich gemacht werden...

ag20021228
Weitere Infos: Mitglied Wetterpate bei eBay

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Echter FLD bei eBay.com

Am 26. Dezember 2002 gibt es bei eBay.com einen echten Free Listing Day (FLD): Während dieses Tages können Artikel auf eBay.com von 00:00h bis 23:59h PST kostenlos eingestellt werden, es fallen keine Angebotsgebühren an. Das gilt auch für Artikel auf eBay Motors!

In Deutschland gab es zuletzt am 12.12.02 eine ähnliche Aktion: Damals gab es allerdings keinen FLD, sondern nur eine Ermässigung für das Einstellen von Festpreisartikeln.

Die Ermäßigung gilt nicht für irgendwelche Zusatzoptionen wie Fettdruck oder TOP-Angebote und es fällt auch eine normale Verkaufsprovision an.

ag20021226

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Neue Termine für eBay University

Nach dem Erfolg der Veranstaltungen in Berlin, Köln und Leipzig wird eBay auch 2003 wieder Kurse anbieten. Über die Veranstaltung in Köln hatte ich berichtet und der SPIEGEL wird dies wohl in seiner nächsten Ausgabe tun.

Der 25. Januar 2003 steht als Termin für die eBay University München fest, weitere Kurse sollen in Hannover, Berlin, Frankfurt a.M., Wien, Hamburg und Köln sein. Die Teilnahmegebühr beträgt 30 Euro für Einsteiger und 60 Euro für Fortgeschrittene.

ag20021223
Weitere Infos: eBay

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eBay-Verkaufsmanager nun verfügbar

Der vor rund drei Wochen angekündigte eBay-Verkaufsmanager ist nun verfügbar. Hier die eBay-Mitteilung vom 20.12.02:

Liebe eBay-Mitglieder,

wir freuen uns, Ihnen ein neues Online-Tool für die Verwaltung Ihrer Angebote und Transaktionen vorstellen zu können: Den Verkaufsmanager. Der Verkaufsmanager ist die konsequente Ergänzung des eBay Turbo Lister.

Der Verkaufsmanager übernimmt die Verwaltung aller Ihrer Angebote bei eBay. Nachdem Sie sich für den Verkaufsmanager registriert haben, ersetzt er automatisch die "Verkaufen"-Rubrik in Ihrem "Mein eBay".

Probieren Sie den Verkaufsmanager 30 Tage kostenlos aus. Danach beträgt die Nutzungsgebühr nur 4,99 Euro im Monat.

Und das sind die wichtigsten Eigenschaften, durch die sich der Verkaufsmanager auszeichnet:

  • Mit E-Mail-Vorlagen sparen Sie Zeit bei der Erstellung der E-Mails an die Käufer.
  • Sie können Ihre verkauften und nicht verkauften Artikel gebündelt wiedereinstellen. Neue Angebote stellen Sie mit dem eBay Turbo Lister oder dem Verkaufsformular ein.
  • Sie haben die Möglichkeit, Rechnungen und Versandetiketten auszudrucken.
  • Ihre Verkaufsaktivitäten lassen sich mit dem Verkaufsmanager problemlos zurückverfolgen.
  • Es stehen Ihnen Vorlagen für Bewertungskommentare zur Verfügung. Zusätzlich können Sie Ihre bevorzugten Kommentare speichern und immer wieder verwenden.
  • Es ist möglich, vorbereitete Angebote, die Sie zuvor mit der Startzeitplanung des eBay Turbolister oder dem Verkaufsformular eingestellt hatten, neu zu planen.

So wird Ihr "Mein eBay" durch den Verkaufsmanager zu einer noch leistungsfähigeren Funktion.

Detaillierte Informationen finden Sie auf unseren Verkaufsmanager-Seiten.

Herzliche Grüße

eBay-Team


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Keine Wartungsarbeiten am 27.12.02

Am Freitag, dem 27.12.02 gibt es bei eBay ausnahmsweise keine Wartungsarbeiten. Hier die entsprechende Meldung eBays von 13:39h am 20.12.02:

*** ACHTUNG: NÄCHSTEN FREITAG KEINE REGULÄREN WARTUNGSARBEITEN ***

Liebe eBay-Mitglieder,

die regulären wöchentlichen Wartungsarbeiten, die normalerweise freitags von 10.00 bis 12.00 Uhr stattfinden, entfallen am Freitag, dem 27. Dezember.

Wichtiger Hinweis für Verkäufer:

Wir empfehlen Ihnen dringend, an diesem Freitag von 10.00 bis 12.00 Uhr keine Auktionen mit einer Dauer von 7 Tagen einzustellen. Denn diese Auktionen würden dann während der nächsten regulären Wartungsarbeiten am Freitag, dem 3. Januar enden. Ihre Artikel würden dann nicht den Preis erzielen, den sie normalerweise erzielen. Erfahrungsgemäß werden in den letzten Stunden die meisten Gebote abgegeben.

Sie können aber in dieser Zeit reine Festpreisangebote einstellen, denn diese Artikel können ja sofort gekauft werden, ohne dass der Käufer das Ende des Angebots abwarten muss.

Schöne Feiertage wünscht Ihnen Ihr

eBay-Team


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Probleme mit "Mein eBay"

Offenbar gab es am gestrigen Freitag Probleme beim Einloggen in "Mein eBay". Ich hatte keine Probleme, aber die entsprechende System-Mitteilung von eBay ist derzeit (21.12.02 01:00h) noch immer online.

Hier die Meldung von 17:58h am 20.12.02:

*** SYSTEMSTATUS: MEIN EBAY ***

Liebe eBay-Mitglieder,

derzeit kann es vorkommen, dass Sie sich nicht in „Mein eBay“ einloggen können. Wir arbeiten mit Hochdruck daran, das Problem zu lösen und werden Sie an dieser Stelle informieren, wenn es behoben ist.

Provisorische Lösung:

Gehen Sie zu eBay Schweiz oder eBay Österreich und loggen Sie sich dort in „Mein eBay“ ein. Sie können natürlich auch zu eBay USA, eBay Frankreich usw. gehen. Überall werden Ihnen Ihre Artikel angezeigt werden, in der jeweiligen Landessprache versteht sich.

Mit freundlichen Grüßen

eBay-Team


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eBay-Chefin verlässt Board von Goldman Sachs

Die Chefin des amerikanischen Online-Auktionsanbieters eBay Inc., Margaret Whitman, hat Meldungen des Wall Street Journals zufolge ihren Posten in der Vorstandsversammlung der Investmentbank Goldman Sachs Group Inc. aufgegeben. Vorausgegangen waren Spekulationen, Whitman habe gemeinsam mit anderen Führungskräften Neuemissionen erhalten.
Wie das Blatt weiter berichtet, habe Whitman bei mehr als 100 IPOs Aktien erhalten und mit Gewinn verkauft.

Quelle: finanzen.net

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eBay verklagt Nachahmer

Ein Amerikaner namens John Wederman betreibt eine Homepage unter dem Namen eBaytoo.com, auf der grundsätzlich das gleiche Geschäft angeboten wird wie bei der Vorlage, dem Online-Auktionshaus eBay. Jetzt hat eBay Klage wegen Urheberrechtsverletzung eingereicht. Mit seinem Domain-Namen mache sich Wederman die Unerfahrenheit und Verwirrung von Anfängern zunutze. In der Klageschrift wird zudem besonders beanstandet, dass Wederman auf seine Site auch den Handel mit Nazi und Ku Klux Klan Artikeln erlaubt.

Quelle: newsBYTE

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Naturschützer werfen eBay illegales Handeln vor

Bei eBay sind Produkte von geschützten Tierarten im Handel. Angeboten würden Eisbärenfelle, Elfenbein oder Schildpatt, moniert der Naturschutzbund NABU. Er fordert das Internet-Auktionshaus dazu auf, solche Angebote umgehend von der Website zu nehmen und künftig nicht mehr zuzulassen. eBay trage auf fragwürdige Weise zur Unterwanderung internationaler Artenschutzabkommen bei. eBay-Sprecher Joachim Guentert widerspricht den Vorwürfen und verweist auf klare Verbotsregeln zum Verkauf toter Tiere und geschützter Arten sowie auf eine von eBay eingerichtete "Marktpolizei".

Sobald die Auktionsplattform von solchen Angeboten illegaler Waren erfahre, überprüfe eine freiwillig von eBay eingesetzte Expertengruppe das Angebot und lösche es gegebenenfalls. "Wir sind aber auf Hinweise unserer Besucher angewiesen", sagte Guentert gegenüber dpa. Angesichts von rund einer Million Angeboten allein in Deutschland, die sich alle zehn Tage komplett austauschten, sei diese Aufgabe ohne Hinweise von außen nicht zu erfüllen.

Eine auf den eBay-Seiten veröffentlichte Regelung sehe eindeutig vor, dass tote Tiere und Tierartikel, die unter internationale Bestimmungen zum Artenschutz fielen, nur unter Vorbehalt des gesetzlich vorgeschriebenen Nachweises angeboten und verkauft werden dürften, sagte Guentert. Unter das Verbot fielen neben Schildpatt und Elfenbein auch der Leopard. Der NABU findet hingegen die allgemeinen Hinweise des Auktionshauses "lapidar".

Die Naturschützer kritisieren ebenfalls, dass Mäntel des unmittelbar vom Aussterben bedrohten Schneeleoparden im Handel seien. Insgesamt lebten nach Schätzungen höchstens noch 7000 der Großkatzen. Um einen einzigen Mantel herzustellen, müssten je nach Größe zwischen sechs und zwölf Schneeleoparden ihr Leben lassen. Die Tiere stünden seit 1976 unter strengem Schutz. Jeglicher kommerzieller Handel mit lebenden Tieren, Fellen und anderen Produkten sei strikt untersagt.

Quelle: Heise Newsticker
Weitere Infos: SPIEGEL Online

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eBay trennt sich von Billpoint

Nachdem die Übernahme von PayPal perfekt ist, trennt sich Online-Auktionator eBay in Amerika von seinem bisherigen Zahlungssystem Billpoint, einem Konkurrenzunternehmen von PayPal. Die Online-Zahlungssysteme in den USA arbeiten mit Kreditkarte oder direkt mit Zugriff auf das Bankkonto des Kunden. eBay hat PayPal im Oktober dieses Jahres für 1.5 Milliarden Dollar übernommen.

Quelle: newsBYTE

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Gewerbliche Händler dürfen bei Internetauktionen anonym bleiben

Gewerbliche Händler, die bei Internetauktionen unter Pseudonym Angebote machen, verstoßen nicht gegen das Wettbewerbsrecht. Das geht aus einem am Montag bekannt gegebenen Urteil des Landgerichts Osnabrück hervor (Az.: 12 O 2957/02). Die 12. Zivilkammer wies den von der Schutzgemeinschaft der Verbraucher in Deutschland gestellten Antrag auf einstweilige Verfügung gegen einen Autohändler zurück, der Fahrzeuge bei einer Internetauktion ohne Verweis auf seine Händlereigenschaft anbot.

Die Schutzgemeinschaft berief sich nach Angaben des Gerichts auf die Rechtsprechung zur Werbung von Kleinanzeigen, in denen die Gewerbsmäßigkeit der Tätigkeit genannt werden muss. Der fehlende Händlerverweis sei dagegen bei Internetaktivitäten wie einer Auktionsplattform nicht schädlich oder irreführend, begründete die Kammer ihr Urteil. Entscheidend sei für die Nutzer, den günstigen Preis für die angebotene Ware zu erzielen, die Identität des Anbieters sei dabei nicht von ausschlaggebender Bedeutung.

Ein durchschnittlich informierter und verständiger Nutzer der Plattform gehe nicht davon aus, dass dort nur Angebote von Privaten zu finden sind. Darauf würde im Übrigen auch durch die allgemeinen Geschäftsbedingungen der Firma hingewiesen. Bei hochwertigen Gebrauchsartikeln oder sogar bei Neuwaren erwarte der Nutzer von Auktionsplattformen sogar, dass auch gewerbliche Händler diese Verkaufsmöglichkeit nutzen würden.

Quelle: Heise Newsticker

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eBay muss Rolex-Fälschungen nicht aussortieren

Das Internet-Auktionshaus Ebay muss nicht dafür haften, wenn Nutzer gefälschte Rolex-Uhren auf seiner Website zum Verkauf anbieten. Hersteller von Luxusgütern trifft dies hart.

Mit dieser noch nicht rechtskräftigen Entscheidung hat das Landgericht Düsseldorf (AZ 4a O 464/01) eine Klage des Luxusuhrenherstellers gegen das weltgrößte Web-Versteigerungsportal als unbegründet abgewiesen. "Ich werde meinem Mandanten eine Berufung empfehlen", sagte Rolex-Anwalt Hans Hellmann der Financial Times Deutschland auf Anfrage.

Die Entscheidung ist ein Rückschlag für Hersteller von Luxusgütern, die seit Jahren versuchen, den Internet-Handel mit Imitaten ihrer Produkte juristisch einzudämmen. Ein ähnliches Verfahren von Rolex gegen den Ebay-Konkurrenten Ricardo steht derzeit vor dem Bundesgerichtshof (BGH) zur Entscheidung. Hier hatte Rolex gegen den Internet-Anbieter gesiegt, Ricardo hatte die Revision beim BGH beantragt. "Der Vertrieb im Netz ist ein zunehmendes Problem", sagte Lennart Röer, Rechtsanwalt beim Verband Aktionskreis für Produkt- und Markenpiraterie in Berlin. Durch die größere Anonymität im Internet werde die Verfolgung der Verstöße wesentlich erschwert.

Oberster Platz auf Liste der Suchergebnisse

Rolex hatte von Ebay neben Schadensersatz außerdem die Entfernung von geschützten Markennamen wie "Rolex", "Daytona" und "Oyster" von der Website verlangt. Auf der deutschen Website von Ebay werden unter der Rubrik Luxusuhren derzeit mehr als 8400 Artikel angeboten, über ein Zehntel davon in der Kategorie Rolex. In der Ergebnisliste der Internet-Suchmaschine Google hat sich Ebay bei "Rolex" den obersten Platz auf der Liste der Suchergebnisse gesichert, ebenso bei vergleichbaren Produkten aus der Luxusgüter-Branche wie "Gucci" oder "Armani". "Wir sehen unsere Position durch dieses Urteil gestärkt", sagte ein Ebay-Sprecher am Donnerstag.

Mit der Geschäftsidee, gegen Provision eine Website für den An- und Verkauf zur Verfügung zu stellen, ist Ebay als einziges profitabel wachsendes Unternehmen aus dem Internet-Boom hervorgegangen. Seit der Gründung 1996 hat das Unternehmen fast beständig expandiert, mittlerweile werden dort vom Düsenjäger bis zur Überraschungsei-Figur alle denkbaren Dinge angeboten. Eine Säule des wirtschaftlichen Erfolges ist die automatische Abwicklung fast aller Transaktionen ohne teure Überprüfung durch Personal.

Urteil wirkt über deutsche Grenzen hinaus

Die Rolex-Entscheidung gehört zu den ersten Urteilen über für den Internet-Handel, die auch die deutsche Umsetzung der so genannten E-Commerce-Richtlinie der EU bei der Entscheidungsfindung berücksichtigen. Damit weist seine Wirkung weit über die deutschen Grenzen hinaus. Ein Internet-Rechtsexperte bezeichnete das Urteil als außergewöhnlich gut recherchiert und begründet.

"Wir haben kein Interesse, dass bei uns Fälschungen verkauft werden", stellte der Ebay-Sprecher klar. Inhaber von Marken- und Urheberrechten wie etwa Microsoft haben die Möglichkeit, an einem Beschwerdeverfahren teilzunehmen. Sobald ein Unternehmen gegen ein Angebot protestiert, wird dieses vorläufig von der Website entfernt. An diesem Verfahren, das juristische Komplikationen von Ebay fern hält, beteiligt sich Rolex allerdings nicht.

Quelle: Financial Times Deutschland

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Procter & Gamble beruft eBay-Chefin in Board

Der amerikanische Konsumgüterkonzern Procter & Gamble hat eine Veränderung in seiner Vorstandsversammlung bekannt gegeben.

Demnach wird Margaret Whitman, CEO und Präsidentin des Online-Auktions-Anbieters eBay, ab Januar 2003 im Board von Procter & Gamble vertreten sein.

Quelle: finanzen.net

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Wieder Gaunerei mit eBay-Domain

Wieder wurde eine eBay-Domain für dunkle Geschäfte missbraucht: Diesmal waren nicht eBay-Passwörter das Ziel wie bei dem Gaunerstücken mit ebay-change.com, sondern Kreditkartennummern.

Unter der Domain ebayupdates.com hatten Gauner eine (inzwischen vom Provider gelöschte) Seite abgelegt, die u.a. das eBay-Logo enthielt. In einer Massenmail an eBay-User hiess es dann, man habe bei eBay Abrechnungsprobleme und man möge doch bitte auf der genannten Seite seine Zahlungsinformationen noch einmal eingeben - inklusive der Kreditkartennummer.

Es ist nicht bekannt, wie viele eBay-Kunden auf den Schwindel hereinfielen und wie hoch der entstandene Schaden ist.

ag20021212
Weitere Infos: PC-Magazin

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Kinderpornos bei eBay ersteigert

Allgäuer Kraftfahrer räumt Tat ein - Auktionshaus: Trotz Kontrolle keine absolute Sicherheit

Memmingen/Stuttgart

Zahlreiche kinderpornografische Darstellungen hat ein 31-jähriger Mann aus dem Raum Memmingen beim führenden Internet-Auktionshaus „ebay“ ersteigert.

Der mutmaßliche Täter räumte gegenüber der Polizei seine Tat ein. Nun muss geklärt werden, ob der Verdächtige selbst pornografische Schriften im Internet vertrieben hat oder ob er nur Käufer ist. „Absolute Sicherheit gibt es selbst in solch sensiblen Bereichen nicht“, sagt Joachim Guentert, Sprecher des Internet-Auktionshauses ebay.

Bevor der 31-jährige Kraftfahrer wegen des Kaufs von Kinderpornos auffiel, war er aus Sicht der Polizei ein unbeschriebenes Blatt. Der Verdächtige hatte nach Angaben eines Beamten angefangen, „sehr viel auf pornografischen Seiten zu surfen“. Dann steigerte er sich. Der Kraftfahrer lud die ersten Darstellungen auf seinen Rechner herunter „und wählte immer extremere Pornos“.

Auf der Suche nach neuem Material sah er sich beim Auktionshaus ebay um. Dort wurde der Mann bei einem frei zugänglichen Angebot fündig und kaufte nach ersten Schätzungen zwischen 40 und 60 kinderpornografische Darstellungen. Außerdem hatte der Mann zahlreiche andere pornografische Darstellungen auf CDs in seiner Wohnung.

Die Tat flog auf, als eine Frau aus dem Raum Stuttgart zufällig auf das Angebot aufmerksam wurde. Sie erstattete Anzeige beim Landeskriminalamt (LKA) in Stuttgart. Die Polizei informierte das Auktionshaus. Dieses löschte das Angebot sofort von seiner Seite. Der Anbieter der Pornos stammt aus dem Raum Brandenburg. Außer dem Kraftfahrer haben zwei weitere Männer aus dem Bundesgebiet solche Darstellungen gekauft.

„Es ist immer bedauerlich, wenn solche Dinge bei uns auftauchen“ sagt ebay-Sprecher Guentert: „Jedes derartige Angebot ist eines zu viel.“ Eine absolute Kontrolle könne es angesichts der rund eine Million Artikel, die angeboten werden, nicht geben.

Um das Risiko so gering wie möglich zu halten, habe das Unternehmen eine so genannte Marktplatz-Polizei eingeführt. Das sind Mitarbeiter, die das Angebot ständig nach unerwünschten Angeboten wie Waffen, Sexartikeln oder rechtsradikalen Schriften durchsuchen. Das Fachwissen wurde ihnen zum Beispiel vom Verfassungsschutz und der Prüfstelle für jugendgefährdende Schriften vermittelt. Wenn ein Mitarbeiter auf „härtere Angebote“ wie Pornos oder Waffengeschäfte stoße, würden die Sicherheitsbehörden informiert.

Trotz dieser Kontrolle habe das Internet zur verstärkten Verbreitung der Pornografie geführt, berichtet ein Spezialist der Memminger Kripo. Er ist für die Auswertung sichergestellter Computer im gesamten Bereich der Polizeidirektion Krumbach zuständig. Dort werden gerade die Computer ausgewertet, die bei neun lokalen Verdächtigen in den vergangenen Wochen im Rahmen der weltweiten Polizei-Aktion gegen Kinderpornografie sichergestellt wurden. Auf diesen befänden sich „zigtausende kinderpornografischer Darstellungen und Filme“, die die Verdächtigen in Amerika gekauft haben sollen.

„Wir haben seit Jahren ein steigendes Hinweis-Aufkommen“, sagt auch Horst Haug, Sprecher des LKA Baden-Württemberg. In besonders schweren Fällen nutze man seit neuestem die Live-Überwachung im Internet. So könne „jeder Mausklick eines Verdächtigen“ direkt nachvollzogen werden. Diese Methode sei allerdings sehr aufwändig.

Quelle: augsburger-allgemeine.de

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Nur 10 Cent für das Einstellen von Festpreisartikeln

Statt des sonst in etwa quartalsweise stattfindenen FreeListingDay, bei dem das Einstellen von Artikeln kostenlos ist, hat sich eBay nun etwas anderes ausgedacht:

Eine Ermäßigung für das Einstellen von Festpreisartikeln auf 10 Cent. Normalerweise beträgt die Angebotsgebühr zwischen 25 Cent (bei einem Euro Startpreis) und 2,40 Euro (ab 100 Euro Startpreis), siehe eBay-Kostenrechner.

Die Verkaufsprovision und die diversen Zusatzoptioenen sind von der Ermäßigung nicht betroffen, die kosten so viel wie immer. Auch normale Auktionen mit zusätzlicher Sofortkaufenoption und Auktionen von Autos und Motorrädern werden nicht ermäßigt angeboten. Die Ermäßigung gilt nur für Artikel, die am Donnerstag, dem 12. Dezember 2002 eingestellt werden. Wie immer bei derartigen Aktionen informierte eBay darüber erst wenige Stunden vor Beginn per Mail.

Hier die Marktplatzmitteilung eBays vom 11.12.2002 15:07h:

*** FESTPREISARTIKEL FÜR NUR 10 CENT ANBIETEN ***

Liebe eBay-Mitglieder,

am Donnerstag, dem 12. Dezember von 0.00 bis 24.00 Uhr kostet das Anbieten von Festpreisartikeln (Sofort-Kaufen) nur 0,10 Euro.

Bitte beachten Sie dabei folgendes:

  • Dies gilt nur für Sofort-Kaufen-Artikel, nicht für Auktionen und auch nicht für Auktionen mit Sofort-Kaufen-Option.
  • Ausgenommen sind Angebote in den Kategorien "Automobile" und "Motorräder".
  • Die Gebühren für Zusatzoptionen sowie die Verkaufsprovisionen werden wie üblich berechnet.
  • Sie dürfen Festpreisartikel nur anbieten, wenn Sie mindestens 10 Bewertungspunkte haben oder ein geprüftes Mitglied sind.

Wählen Sie auf der ersten Seite des Verkaufsformulars „Verkaufen zum Festpreis“:

Jetzt Festpreis anbieten!


Übrigens: Mit dem farbigen Hintergrund der Highlight-Option oder mit Fettschrift heben sich Ihre Festpreisangebote ab! Und: Mit der Galerievorschau stellen Sie Ihren Artikel in den Vordergrund.

Probieren Sie es jetzt aus!

Herzliche Grüße

eBay-Team

 

ag20021211

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Microsoft und eBay starten enge Zusammenarbeit

Ziel: Schutz der Anwender vor illegalen Software-Angeboten

Wien (pts, 11. Dez 2002 09:55) - Um den Verkauf von illegaler Microsoft Software auf dem Online-Marktplatz eBay weitestgehend zu verhindern, werden Microsoft und eBay künftig in Österreich, Deutschland und der Schweiz eng zusammenarbeiten. Bei eBay steht ab sofort eine Microsoft-Informationsseite zur Verfügung, die potenzielle Käufer schon im Vorfeld vor gefälschten Produkten oder wertlosen Kopien schützen soll. Im Rahmen der Zusammenarbeit tritt Microsoft dem von eBay entwickelten Verifizierte Rechte Inhaber Programm (VeRI) bei. Gleichzeitig wird das Sicherheitsteam von eBay durch Microsoft Spezialisten auf die Erkennung von illegalen Software-Angeboten geschult. Dadurch kann eBay illegale Angebote noch schneller und effektiver von der Auktionsseite entfernen. Zum Start der Zusammenarbeit können die Besucher von eBay bei einem Gewinnspiel Microsoft Produkte in Höhe von mehreren Tausend Euro gewinnen.

Der Verkauf illegaler Software über das Internet hat sich zu einem Problem für die gesamte Softwareindustrie entwickelt. Nach Schätzungen der Business Software Alliance (BSA) wird auf über 2 Millionen Webseiten illegale Software verkauft. Die Bandbreite der Copyrightverletzungen reicht von illegalen Angeboten über "Warez-Sites“ oder E-Mail bis zum Herunterladen der neuesten Anwendungssoftware. Daneben wird illegale Software auch vermehrt über Online-Auktionen angeboten. Sowohl Verbraucher als auch professionelle Anbieter nutzen diese Plattform, um ihre Produkte an den Mann zu bringen. Leider sind diese nicht immer legal.

Aufklärung und konsequente Reduzierung von illegalen Angeboten

Damit sich Interessenten schon vor dem Kauf gründlich informieren können, gibt Microsoft Tipps zur Erkennung von illegalen Software-Angeboten. Diese Hinweise sowie wichtige Telefonnummern und weiterführende Links von Microsoft, der BSA und eBay, finden die Nutzer über die eBay-Hauptseiten der Kategorien Software, Computer sowie PC- und Videospiele.

Andreas Ebert, Geschäftsführer von Microsoft Österreich, kommentiert: "Microsoft und eBay verfolgen das gleiche Ziel: Online-Auktionen für Softwareinteressierte so attraktiv wie möglich zu gestalten. Da wir schon im Vorfeld Aufklärung betreiben, können wir dazu beitragen, Käufer vor dem Erwerb illegaler Software zu schützen und sie in der Bewertung der Angebote zu sensibilisieren. Internet-Piraterie kann nur durch die enge Zusammenarbeit von Herstellen, Providern und Betreibern von Webseiten wirksam eingedämmt werden. Wir gehen davon aus, dass sich die Zahl der bei eBay angebotenen illegalen Software-Produkte durch die Zusammenarbeit weiter reduzieren lässt.“

"Die Sicherheit beim Handel auf dem eBay-Marktplatz hat für uns höchste Priorität“, erklärt Michael van Swaaij, Direktor der eBay International AG. "Wir engagieren uns schon von je her dafür, den Handel mit illegalen Software-Produkten auf dem eBay-Marktplatz zu unterbinden. Um den Schutz vor solchen unzulässigen Angeboten weiter zu intensivieren, werden wir künftig eng mit Microsoft zusammenarbeiten.“

Die Grundlage dieser Zusammenarbeit bildet das VeRI-Programm, mit dem eBay Microsoft und allen anderen Rechteinhabern die Möglichkeit bietet, eBay auf illegale Angebote hinzuweisen und diese löschen zu lassen. Um illegale Microsoft-Angebote möglichst schnell herauszufiltern, wird das eBay-Sicherheitsteam von Microsoft-Mitarbeitern speziell auf deren Erkennung geschult.

Das Verifizierte Rechte Inhaber Programm (VeRI) von eBay

Der Online-Marktplatz eBay arbeitet nicht nur mit Hinweisgebern, Rechteinhabern und Ermittlungsbehörden zusammen, sondern ergreift eigene Schritte, um illegale Software vom Marktplatz fernzuhalten. So stellt eBay für seine Nutzer umfassende Informationen bereit, wie man sicher handelt und welche Artikel nicht zum Verkauf bei eBay zugelassenen sind. Illegale Angebote, auf die eBay von Dritten aufmerksam gemacht wird, werden umgehend gelöscht. eBay geht sogar noch einen Schritt weiter: Um Inhaber gewerblicher Schutzrechte, Urheber- und Leistungsschutzrechte sowie sonstiger Rechte beim Melden und Löschen rechtsverletzender Angebote zu unterstützen, hat eBay das Verifizierte Rechte Inhaber Programm (VeRI) ins Leben gerufen, das es allen Teilnehmern ermöglicht, schnell und unkompliziert auf gegen ihre jeweiligen Rechte verstoßende Angebote hinzuweisen und deren Löschung zu veranlassen. Das eBay-Sicherheitsteam überprüft zudem den eBay-Marktplatz selbständig stichprobenartig auf unzulässige Angebote wie illegale Software-Produkte.

Microsoft und der Schutz von Copyrights im Internet

Beim Schutz vor illegalen Software-Angeboten im Internet setzt Microsoft auf die Aufklärung der Anwender. Um illegale Angebote zu identifizieren und zu verringern, führt Microsoft eigene Ermittlungen durch und arbeitet sehr erfolgreich mit der BSA zusammen: Seitdem im Jahr 1998 das Internetermittlungsprogramm der BSA gestartet wurde, konnten in Europa 12.440 Fälle von Copyrightverletzungen verfolgt und 5.417 Seiten mit illegalen Angeboten geschlossen werden. Darüber hinaus arbeiten BSA und Microsoft an Lösungen, auf deren Basis entsprechende Richtlinien mit Auktions- und Webseiten sowie Internet Service Providern entwickelt werden können.

Gewinnspiel zum Auftakt der Kooperation

Zum Start der Kooperation können die Besucher von eBay in Deutschland, Österreich und der Schweiz ihr Wissen zum Thema Copyright unter Beweis stellen und bei einem Gewinnspiel Microsoft Produkte in Höhe von mehreren Tausend Euro gewinnen.

Als Preise winken unter anderem eine Microsoft Xbox mit Spielen, zwei Office XP Professional, und eine Works Suite 2003. Das Gewinnspiel ist zu finden unter: http://members.ebay.de/aboutme/copyright02/.

eBay ist der weltweite Online-Marktplatz. 1995 gegründet, hat sich eBay mit weltweit 54,9 Millionen angemeldeten Nutzern zum grössten und leistungsstärksten Marktplatz für den Verkauf von Gütern und Dienstleistungen durch Privatpersonen und Unternehmen entwickelt. Jeden Tag werden bei eBay in Tausenden von Kategorien Millionen von Artikeln ver- und gekauft. Gehandelt werden nicht nur unzählige Artikel zu attraktiven Preisen; vielfach finden sich auch Angebote, die im «normalen» Handel nicht oder nicht mehr verfügbar sind. eBay ermöglicht das Kaufen und Verkaufen auf nationaler und globaler Ebene in verschiedenen Handelsformaten. Der Online-Marktplatz ist in 27 Ländern auf vier Kontinenten präsent.

Microsoft (Nasdaq "MSFT") wurde 1975 gegründet. Das Unternehmen ist der weltweit führende Anbieter von Software, Services und Internet-Technologien für die private und geschäftliche Nutzung. Microsoft bietet eine breite Palette an Produkten und Diensten an, die alle das Ziel haben, Menschen mit Software zu unterstützen - jederzeit, überall und auf jedem Gerät.

Quelle:
pressetext.deutschland
Weitere Infos:
eBay
eBay-Gewinnspiel
futureZone
Heise Newsticker
PC-WELT

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Wirbel um Sniperprogramme (updated 21.12.02)

Wie von mir berichtet geht eBay derzeit massiv gegen sogenannte Sniper-Programme vor, also Programme, mit denen man automatisch Gebote bei eBay abgeben kann.

Neu: eBay hat auch gegen das Bietprogramm "Zuschlag!" des Hauses BHV eine Einstweilige Verfügung erwirkt, auch dieses Programm darf derzeit nicht beworben oder vertrieben werden. Bei BHV prüft man rechtliche Schritte, weitere Infos: Computer Reseller News.

Um dieses Vorgehen gibt es einigen Wirbel: So plant die Computer Bild einen Bericht, in der Newsgroup de.alt.etc.auktionshaeuser gibt es Hunderte von Beiträgen und der Heise Newsticker berichtete.

Die auf Antrag von eBay erlassenen Einstweiligen Verfügungen und die allgemein nun unsichere Rechtslage bleiben nicht ohne Folgen für die diversen Programme mit automatischen Bietfunktionen:

Bei Biet-O-Matic, dem früheren Autoebay, wurde der Download wegen der Einstweiligen Verfügung vorläufig gesperrt, bis die Rechtslage geklärt ist (Joachim Schlesmann geht gegen die EV vor). Dort kann man den lesenswerten Antrag eBays zur Einstweiligen Verfügung einsehen. Offensichtlich ist bei den Anwälten eBays nicht bekannt, dass nicht das letzte, sondern das höchste Gebot gewinnt, bei gleichen Geboten sogar das früher abgegebene.

Die Betreiber vom Programm Willi haben auch eine Einstweilige Verfügung bekommen und die automatische Bietfunktion über einen Server abgeschaltet. Bisher gab dabei ein Server bei denen die automatischen Gebote ab, der dafür natürlich (eBay-AGB-widrig) das Paßwort des Users brauchte. Man hat das Programm nun so modifiziert, dass eine Paßwortweitergabe an Dritte nicht mehr nötig ist und die Gebote von einem Kundenserver ausgehen.

LASTSECOND hat von dem ganzen Wirbel wohl noch nichts mitbekommen, das Programm kann man immer noch downloaden. Vermutlich weiss eBay von denen (noch) nichts...

Beim Lat-Minute-Auktions-Agent bezieht man sich auf die wegen der Einstweiligen Verfügung gegen B-O-M unsichere Rechtslage und hat den Download gesperrt.

Auch e-Sitter Pro XP kann derzeit nicht downgeloadet werden, auch hier wegen der unsicheren Rechtslage (und nicht etwa, weil es gerichtlich vorgeschrieben worden wäre).

Bei Ewatch ist die automatische Bietfunktion gesperrt, das Programm kann aber ansonsten weiter genutzt werden.

ag20021211, 20021218, 20021221
Weitere Infos: Heise Newsticker

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Weißt Du, was für Sternlein stehen...

Bekanntlich wird bei eBay die Zahl der (positiven) Bewertungen mit einem Stern gekennzeichnet. Dabei wurde vor einiger Zeit ein blauer Stern eingeführt - allerdings in Deutschland mit einigen Schwierigkeiten und einiger Verspätung.

Ab 10.000 positiven Bewertungen von verschiedenen Mitgliedern bekommt man bei eBay einen sogenannten Powerstern, der allerdings eher wie ein Komet aussieht: gelber Powerstern.

Der höchste bei eBay zu bekommende Stern ist roter Powerstern, den man ab 100.000 positiven Bewertungen von verschiedenen Mitgliedern bekommt. Nun hat erstmals jemand genau diesen Stern bekommen: onecentcds@aol.com!

Zwar steht der nächste Anwärter für den roten Powerstern in den Startlöchern, braucht aber sicher noch einige Zeit...
In Deutschland hinken wir mal wieder etwas hinterher: nikke. hat "nur" türkiser Powerstern den türkisen Powerstern.

ag20021207

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eBay-Betrüger drohen 24 Jahre Haft

Der Bezirksstaatsanwalt von Kalifornien hat gegen einen 27jährigen Mann wegen eines groß angelegten Ebay-Betrugs Anklage erhoben. Chris Chong Kim werden schwerer Diebstahl in vier Fällen und betrügerische Auktionen in 26 Fällen vorgeworfen. Insgesamt sollen 26 Kunden, Ebay und die Bank of America um 453.000 Dollar betrogen worden sein.

Der Angeklagte hatte über einen Zeitraum von zwei Jahren PCs und Laptops über seine Shop-Site bei Ebay verkauft. Seit April dieses Jahres wurden jedoch keine Waren mehr ausgeliefert - das Geld der Ebay-Kunden nahm er jedoch weiter entgegen.

Rund 170 Kunden beschwerten sich beim "Internet Fraud Complaint Center" und der Fall wurde dann von der südkalifornischen "High Tech Task Force" untersucht. Die Site von Kim, "Calvin Auctions", wurde im Juli geschlossen.

Kim wurde am vergangenen Dienstag verhaftet, die Kautionssumme beträgt 400.000 Dollar. Sollte Kim schuldig gesprochen werden, drohen ihm 24 Jahre Haft.

Quelle: PC-WELT

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eBays neue Diskussionsforen

eBays Diskussions- und Hilfeforen sind auf einen neuen Server umgezogen. eBay schreibt dazu am 04.12.02 um 10:47h:

*** DIE DISKUSSIONS- UND HILFE-FOREN SIND AUF EINEN NEUEN SERVER GEZOGEN ***

Liebe eBay-Mitglieder,

die Diskussions- und Hilfe-Foren sind auf einen neuen Server übertragen worden. So werden längere Ladezeiten vermieden und die Stabilität im Allgemeinen erhöht. Bei dieser Gelegenheit haben wir auch neue Funktionen hinzufügt, die Ihnen insbesondere die Navigation erleichtern, aber auch die Stabilität zusätzlich verbessern:

  • Innerhalb der Diskussionen und auch innerhalb der Beiträge können Sie nun 10, 50, 100, 500 oder 1.000 Diskussionen bzw. Beiträge weit springen. Sie finden die entsprechenden Schaltflächen am Ende jeder Seite.

  • Bisher konnten Sie über die Suche gleichzeitig nach Stichworten und Mitgliedsnamen suchen. Jetzt haben Sie zwei Sucheingabefelder zur Verfügung und können diese Suchen getrennt vornehmen. Die Suchergebnisse werden so exakter und verständlicher sein.

  • Beiträge, die 30 Tage alt sind und in dieser Zeit keine Antwort erhielten, werden ab sofort automatisch gelöscht, um das System nicht unnötig zu belasten. So verringern sich die Ladezeiten.

  • Die Funktion „Alle Beiträge anzeigen“ wurde auf 200 Beiträge beschränkt werden, da z.B. bei einer Diskussion mit tausenden von Beiträgen es sehr lange dauern kann, bis diese Beiträge alle angezeigt werden.

Herzliche Grüße

eBay-Team

Ich denke, man darf jetzt (zwei Tage nach diesem Umzug) ein Fazit ziehen: Mit den Änderungen hat man den Usern keinen besonderen Gefallen getan.

Verschiedene Probleme wurden inzwischen behoben: So konnte man anfangs keine Umlaute verwenden und es wurden nur 15 Diskussionen pro Seite dargestellt. Aber es bleibt noch genügend, was zu kritisieren ist:

Einen Bug aus den früheren Foren gibt es nun nicht mehr: Den Button Überlick. Dafür blieb uns aber ein anderer Fehler erhalten, nämlich die interessante Nummerierung der Beiträge: (#1179 vom 1179)...

Man darf gespannt sein, ob eBay da noch nachbessert. Jedenfalls kann man auch für die Zukunft guten Gewissens z.B. das deutlich komfortablere Auktions-Forum empfehlen!

ag20021206

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eBay geht weiter gegen Sniper vor

Bereits im Oktober 2002 berichtete ich über das Vorgehen eBays gegen sogenannte "Sniper-Programme". Mit Hilfe von Sniper-Programmen kann man zu einem festgesetzten Zeitpunkt seine Gebote automatisch abgeben.

Joachim Schlesmann (JS), Autor des Programms Biet-O-Matic, hatte sich daraufhin am 23.10.02 gegenüber eBay in einer strafbewehrten Unterlassungserklärung vertraglich verpflichtet, seine Software nicht mehr zu verkaufen und andernfalls eine Vertragsstrafe von 5.100 Euro zu zahlen. Joachim Schlesmann hatte bis dahin das Programm Biet-O-Matic als Shareware angeboten. Um den Forderungen eBays zu entsprechen, hatte er danach sein Programm nur noch als Freeware unentgeltlich abgegeben.

Offenbar reichte es eBay nicht, dass alle Forderungen erfüllt wurden, denn am 21.11.02 erliess das Landgericht Hamburg auf Antrag der eBay International AG mit Sitz in der Schweiz eine Einstweilige Verfügung gegen Joachim Schlesmann, die es ihm künftig auch untersagt, sein Tool kostenlos über das Internet zu verbreiten.

Wegen der angeblichen Dringlichkeit erging diese Verfügung, ohne dass man den beklagten Programmautor Gelegenheit zur Stellungnahme gegeben hätte und ohne mündliche Verhandlung. Auch eBay hatte keinen Kontakt mit Joachim Schlesmann aufgenommen, obwohl der kurz zuvor noch alle Forderungen eBays unverzüglich erfüllt hatte und nicht ahnen konnte, dass eBay damit nicht zufrieden war. Dabei war er sogar über die Forderungen eBays hinausgegangen: Er hatte auf seiner Homepage ausdrücklich auf die eBay-AGB und das dortige Verbot von Bietautomaten (Snipern) hingewiesen und sein Programm so konfiguriert, dass es nicht ohne Weiteres mehr bei eBay automatisch bieten konnte.

Auf Antrag eBay wurde der Streitwert mit 50.000 Euro sehr hoch angesetzt und damit das Verfahren zu einer sehr teuren Angelegenheit, da die Gerichts- und Anwaltskosten nunmal nach diesem Streitwert berechnet werden. In der Einstweiligen Verfügung werden diese Kosten Joachim Schlesmann auferlegt. Da eBay in der von JS verlangten Unterlassungserklärung noch von einer Vertragsstrafe von "nur" 5.100 Euro ausgegangen war, darf man vermuten, dass hier jemand über das hohe Prozesskostenrisiko (alleine für die erste Instanz bis zu 8.000 Euro) abgeschreckt werden soll, seine Interessen auch vor Gericht zu vertreten.

Eine Begründung für das Verbot seines Bietprogramms kennt JS (noch) nicht, da es bei der Einstweiligen Verfügung keine gab. Über seinen Anwalt hat er nun Akteneinsicht beantragt um zu erfahren, was man ihm denn nun vorwirft. Eine Verletzung des Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) wie im Urteil gegen Safebay kann es eigentlich nicht sein (das dürfte schon daran scheitern, dass B-O-M ja kostenlos vertrieben wurde). Auch eine Verletzung von Marken- oder Namensrechten ist nicht erkennbar.

Jedenfalls will Joachim Schlesmann sich nicht kampflos geschlagen geben und hat einen Spendenaufruf zur Finanzierung seines Prozesses gestartet. Sollte er den Prozess gewinnen (was ihm und uns zu wünschen ist), dann trägt eBay natürlich die Prozesskosten und das gespendete Geld käme einem wohltätigem Zweck zugute.

ag20021205
Weitere Infos: Heise Newsticker

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Britisches eBay verschwand

Wegen eine Fehlers im Domain-Name-System war die britische Filiale von eBay am Dienstag, dem 3. Dezember für mindestens zweieinhalb Stunden nicht erreichbar. NetNames, der für die DNS-Einträge von ebay.co.uk zuständige Provider, übernahm die Verantwortung für diesen Fehler. Bei einem Update der Domaindaten war die ebay.co.uk versehentlich als "detagged" gekennzeichnet worden. Bei einer als "detagged" gekennzeichneten Domain arbeiten alle mit der Domain verbundenen Dienste wie Mail und Web nicht.

Der eigentliche falsche Eintrag wurde vom zuständigen Provider vergleichsweise schnell korrigiert, hat aber Auswirkungen über die tatsächlich betroffene Zeit von zweieinhalb Stunden hinaus: Es dauert bis zu 48 Stunden, bis eine derartige Änderung alle Nameserver erreicht und mithin war eBay.co.uk zwei Tage lang sporadisch nicht erreichbar.

ag20021205
Weitere Infos: The Register 03.12.02 und The Register 04.12.02

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eBay und Tomorrow Focus kooperieren

eBay-Werbung in allen Tomorrow-Focus- und MSN-Plattformen

EBay und die Tomorrow Focus AG haben eine langfristig angelegte, umfassende Werbe-Kooperation vereinbart: Das Angebot von eBay wird ab sofort im gesamten Online-Netzwerk von Tomorrow Focus und MSN präsentiert. Die Vertragshöhe liegt nach Angaben der Partner im deutlich einstelligen Millionen-Bereich.

Ab sofort integriert Tomorrow Focus das eBay-Angebot auf allen Online-Plattformen: bei MSN, dem Online-Portal von Microsoft, sowie auf den Portalen FOCUS Online, AMICA Online, Cinema Online, Fitforfun Online, MAX Online, Tomorrow Online und TV Spielfilm Online. Pro Monat erreicht das Netzwerk über zehn Millionen Nutzer.

Christoph Schuh, Vorstand Marketing & Sales der Tomorrow Focus AG: "Durch die Kooperation mit eBay verbinden sich zwei Partner, deren Expansionsziele und Kundenstrukturen sich hervorragend ergänzen. Durch unsere Kooperation mit dem Microsoft-Portal MSN verfügen wir zudem über die Anbindung an ein internationales, starkes Netzwerk. Damit bieten wir auch global agierenden Unternehmen wie eBay vielfältige Werbemöglichkeiten."

Philipp Justus, Geschäftsführer von eBay Deutschland, erklärt dazu: "eBay ist in Deutschland nach wie vor auf einem starken Wachstumskurs. Bei unserem Wachstum setzen wir auf gezielte Ansprache unserer Zielgruppe im Internet. Die Zusammenarbeit mit Tomorrow Focus spielt hierbei für uns eine wichtige Rolle, da wir dort bestehende und neue Kunden hervorragend ansprechen können."

Quelle: golem.de
Weitere Infos: finanzen.net

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HP eröffnet Shop bei eBay

In dem neu gelaunchten Elektronik-Shop Angebot des Online-Auktionshauses offeriert der IT-Konzern seine Produktpalette vom Drucker bis zum Server.

Der besondere Clou des Ganzen: HP bietet über eBay Artikel aus gescheiterten Verkäufen an, also vor allem Retouren sowie ‚aufgemöbelte’ Reklamationsware. Die PCs, Workstations, Server, Handhelds, Drucker sowie diverses technisches Zubehör haben ihre Originalverpackung dabei häufig gar nicht verlassen und können im Originalzustand angeboten werden.

Initiator und Umsetzungspartner dieser Idee ist das Beratungsunternehmen Accenture, das mit einem speziell aufgelegten Programm namens „Connection to eBay“ Konzerne dabei unterstützt, ansonsten unverkäufliches Inventar über das bekannte Auktionsangebot abzustoßen. „Wir sind davon überzeugt, dass eBay mit seiner enormen Kundenbasis einen bedeutenden und bisher ungenutzten Markt für HP öffnet“, betont Marius Haas, Vizepräsident für weltweiten eBusiness bei HP, “Wir sind stets auf der Suche nach neuen Wegen Kunden zu erreichen und mit den Wachstumsprognosen für Online-Auktionen innerhalb der nächsten drei Jahre gehen wir davon aus, dass dies der ideale Zeitpunkt ist, um das hervorragende Produktangebot von HP diesem Publikum näher zu bringen.“

Quelle: ECIN
Weitere Infos: PC Magazin und Computer Reseller News

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Warnung vor Gaunerei mit eBay-Domains

Bisher unbekannte Gauner stahlen die Kreditkartennummer einer New Yorker Zahntechnikerin, um damit die Domain "change-ebay.com" zu registrieren. In der Folge wurde versucht, eBay-Nutzer auf diese Site zu ziehen, wo sie ihre Passwörter durchgeben sollten. Mit diesen Passwörtern kann man sich dann bei Online-Versteigerungen richtig gross Geld ergaunern. Der ganze Betrug hat Methode. Immer häufiger kaufen Verbrecher Domains mit dem Namen "ebay" darin, um Kunden gegenüber den Eindruck zu erwecken, es handelte sich um die offizielle Site des Online-Versteigerers. Die Kunden erhalten dann E-Mails, in denen es heisst, sie müssten aus technischen Gründen (oder zum Schutz vor Betrug) auf dieser Homepage, die zwar den Namen "ebay" enthält, jedoch nichts mit eBay zu tun hat, ihr Passwort eingeben. Es wird dringend davor gewarnt, solchen Aufrufen nachzugeben. (pol)

Quelle: newsBYTE

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Der Verkaufsmanager von eBay

eBay kündigt ein neues Tool für Verkäufer an: Den Verkaufsmanager. Der Verkaufsmanager soll die Verwaltung der Angebote bei eBay erleichtern und bietet dazu u.a. E-Mail-Vorlagen und die Möglichkeit, Rechnungen und Versandetiketten auszudrucken. Dabei ist der Verkaufsmanager kein auf dem lokalen Rechner des Benutzers laufendes Programm, sondern ist in "Mein eBay" bei eBay integriert. Den Verkaufsmanager kann man 30 Tage kostenlos testen, danach kostet er 4,99 Euro im Monat.

Einen ähnlichen Service bietet Afterbuy an. Afterbuy ist in der Abwicklung nach einer Auktion etwas komfortabler, bietet aber dafür im Gegensatz zu eBays eigenem Verkaufsmanager keine Funktionen zum Einstellen von Auktionen an. Der Grund wird wohl sein, dass eBay sich die Offenlegung der dazu nötigen XML-Schnittstelle sehr gut bezahlen lässt...

Hier der Ankündigungstext von eBay vom 27. November 2002:

NEUES TOOL FÜR VERKÄUFER: DER EBAY VERKAUFSMANAGER

Liebe eBay-Mitglieder,

wir freuen uns, Ihnen ein neues Online-Tool für die Verwaltung Ihrer Angebote und Transaktionen ankündigen zu können: Den Verkaufsmanager. Der Verkaufsmanager ist die konsequente Ergänzung des eBay Turbo Lister und steht Ihnen voraussichtlich Anfang Dezember zur Verfügung.

Der Verkaufsmanager übernimmt die Verwaltung aller Ihrer Angebote bei eBay. Er integriert sich automatisch in die "Verkaufen"-Rubrik von Ihrem "Mein eBay", nachdem Sie sich für den Verkaufsmanager registriert haben.

Probieren Sie den Verkaufsmanager 30 Tage kostenlos aus. Danach beträgt die Nutzungsgebühr nur 4,99 Euro im Monat.

Und das sind die wichtigsten Eigenschaften, durch die sich der Verkaufsmanager auszeichnet:

  • Mit E-Mail-Vorlagen sparen Sie Zeit bei der Erstellung der E-Mails an die Käufer.
  • Sie können Ihre verkauften und nicht verkauften Artikel gebündelt wiedereinstellen. Neue Angebote stellen Sie mit dem eBay Turbo Lister oder dem Verkaufsformular ein.
  • Sie haben die Möglichkeit, Rechnungen und Versandetiketten auszudrucken.
  • Ihre Verkaufsaktivitäten lassen sich mit dem Verkaufsmanager problemlos zurückverfolgen.
  • Es stehen Ihnen Vorlagen für Bewertungskommentare zur Verfügung. Zusätzlich können Sie Ihre bevorzugten Kommentare speichern und immer wieder verwenden.
  • Es ist möglich, vorbereitete Angebote, die Sie zuvor mit der Startzeitplanung des eBay Turbo Lister oder dem Verkaufsformular eingestellt hatten, neu zu planen.

So wird Ihr "Mein eBay" durch den Verkaufsmanager zu einer noch leistungsfähigeren Funktion.

Wir werden Sie an dieser Stelle informieren, sobald der eBay Verkaufsmanager bereit steht. Solange können Sie sich schon einmal auf unseren Verkaufsmanager-Seiten detailliert informieren.

Herzliche Grüße

eBay-Team

Weitere Infos: eBay Verkaufsmanager

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"About me" nun beschränkt

Nach Angaben des Branchendienstes THE AUCTION GUILD wurde die Größe der Userhomepages "About me" von eBay auf 96 kb beschränkt. Dies soll ohne Ankündigung und Warnung geschehen sein. Ich habe bisher nicht überprüft, ob das auch für die deutschen Mich-Seiten gilt.

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eBay kann süchtig machen

Eingefleischte eBayer wissen es schon lange: eBay kann süchtig machen. Man kann das von der humorvollen Seite sehen (Du merkst, dass Du eBaysüchtig bist, wenn... ), aber wie jede Sucht sollte man auch und gerade so eine Sucht ernst nehmen. In Mainz online gibt es dazu einen interessanten Artikel.

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© 2002 bei Axel Gronen. Letzte Aktualisierung: 21.01.03.
Etwaige Rechtschreib- und Grammatikfehler in diesem Text sind gewollt und wurden hier mit Absicht versteckt. Wer sie findet, darf sie behalten. Best viewed with open eyes and a human brain ver. 1.0 or above.