Archiv von News und Infos zu eBay und anderen Onlineauktionshäusern

Juli 2003:
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Derzeit keine eBay-Statusmails

Update 03.08.03: Die Statusmails kommen seit gestern wieder, Mails an info@ebay.de werden aber nach wie vor verzögert oder gar nicht zugestellt.

Derzeit gibt es bei eBay wohl Probleme mit dem Versand der täglichen Statusmails: Die letzte wurde am 28. Juli verschickt.

Außerdem gibt es Probleme mit den Posteingangsservern bei eBay: Mails an beispielsweise info@eBay.de kommen verspätet an. Die meisten Provider warnen nach vier Stunden, dass die Mail noch nicht zugestellt werden konnte.

ag20030731

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Deutsche Post profitiert von eBay

Die Deutsche Post AG rechnet für 2003 mit einem Gewinn von 2,9 Milliarden Euro.
Während das Briefgeschäft stagniert und auch der Vertrieb von Presse-Erzeugnissen rückgängig ist, setzt die Post verstärkt auf das Internet. Vorstandschef Klaus Zumwinkel dazu bei der Vorlage der Halbjahresbilanz: "Internet-Handel ist für uns als Logistiker hoch interessant". Die Post profitiere als Zusteller von bestellten Waren vor allem vom Online-Auktionshaus eBay...

ag20030730

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eBay-Fisch sucht Fahrrad

Am 27. September veranstaltet das Auktionshaus eBay erstmals in Deutschland ein Mitgliedertreffen namens eBay Live! und verspricht einen ganzen Tag gefüllt mit Informationen, Diskussionen, Spaß und Party. Das von 11 Uhr bis spät in die Nacht im Berliner Tempodrom laufende Programm soll 2.500 Nutzer des Marktplatzes anlocken; eBay-Mitarbeiter stehen als Ansprechpartner zur Verfügung.

"Denken Sie nicht länger über Porto und Verpackung nach -- jetzt wird gefeiert", empfiehlt eBay seinen Gästen. Tatsächlich werden die Versandkosten an diesem Tag wohl keine Rolle spielen, die bekannten eBay-Gebühren hingegen schon. 25 Euro kostet der Eintritt zur Party im Tempodrom. Dafür können die Besucher an einem Seminar ihrer Wahl teilnehmen, etwa zu Themen wie "Weltweit Handeln" oder "Verkäufertools für Profis".

Daneben haben die Teilnehmer die Möglichkeit, ohne weitere Kosten "Geprüftes Mitglied" zu werden, bei Vorlage des Personalausweises, versteht sich. Außerdem versucht sich eBay gleich noch im Kontakt- und Kuppelgeschäft: Das neue Symbol "Triff mich auf der eBay Live!" lässt sich in eigene Artikelbeschreibung integrieren. Im Online-Forum kann man sich mit anderen Mitgliedern verabreden. Wenn sich alle Besucher dann noch ihren eBay-Namen an die Stirn heften, ist die Fisch-sucht-Fahrrad-Party perfekt.

Quelle: Heise News-Ticker

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Artikelmerkmale in der Kategorie "Musik"

eBay hat nun auch in er Kategorie "Musik" Artikelkmerkmale eingeführt. Hier die offizielle Marktplatzmitteilung eBays dazu:

*** UPDATE: ARTIKELMERKMALE IN DER KATEGORIE 'MUSIK' ***

Liebe eBay-Mitglieder,

seit vergangenem Jahr führen wir schrittweise, d.h. Kategorie für Kategorie, Artikelmerkmale ein. Jetzt haben wir die Artikelmerkmale auch in den "Musik"-Kategorien CDs und Schallplatten verfügbar gemacht. Als Verkäufer können Sie bereits seit dem 18. Juli Ihre Angebote im Verkaufsformular mit den entsprechenden Artikelmerkmalen versehen. Als Käufer können Sie diese praktische Suchfunktion nun auf den Artikelseiten der entsprechenden "Musik"-Kategorien nutzen.

Wir werden diese Funktion nach und nach für weitere Kategorien einführen. Hier erfahren Sie mehr über die Artikelmerkmale.

In folgenden Hauptkategorien stehen Ihnen schon  Artikelmerkmale zur Verfügung:

Herzliche Grüße

Ihr eBay-Team

ag20030727

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Wieder Rekordgewinne bei eBay

Im Gegensatz zu einigen Analysten bin ich von den neuen Rekordgewinnen eBay nicht im geringsten überrascht: Die Boykottaufrufe anläßlich der letzten massiven Preiserhöhung hatten mich auch eher amüsiert, als dass ich da an irgendeinen Erfolg geglaubt hätte.

Im vergangenen Quartal hat eBay den Umsatz gegenüber dem zweiten Quartal 2002 auf 509,3 Millionen US-Dollar verdoppeln können. Gleichzeitig verdoppelte sich der Nettogewinn auf 109,7 Millionen US-Dollar oder 0,33 US-Dollar pro Aktie. Das Einnahmenplus resultiert teilweise aus den Aktivitäten des Ende vergangenen Jahres übernommenen Payment- Dienstleisters Paypal, der 99,4 Millionen Dollar beisteuerte. Im Vorjahresquartal wurden die Paypal-Zahlen nicht mit konsolidiert. Insgesamt hat eBay die erwartete halbe Milliarde US-Dollar Umsatz und 0,30 US-Dollar Gewinn je Aktie übertroffen.

CEO Magaret Whitman lobt denn auch das abgelaufene Vierteljahr als ein "weiteres großes Quartal" für das Unternehmen. Mittlerweile sind es 75,3 Millionen registrierte Nutzer weltweit gegenüber 49,7 Millionen vor einem Jahr und 6,5 Millionen mehr als vor drei Monaten. Aktive Nutzer zählt eBay 34,1 Millionen, also solche, die im vergangenen Jahr Angebote einstellten, Gebote abgaben oder Waren kauften, während es vor einem Jahr 21,8 Millionen waren.

225 Millionen Artikel wurden im vergangenen Quartal auf der eBay-Auktionsplattform angeboten, 55 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Sie entsprachen einem Gesamtwert von 5,6 Milliarden US-Dollar gegenüber 3,4 Milliarden vor einem Jahr. Autos, Verbraucherelektronik, Computer, Bücher, Filme, Musik, Sportartikel und Kleidung waren die umsatzstärksten Produktkategorien. eBay lebt hauptsächlich von Gebühren und Provisionen für die Benutzung der Auktionsplattform. In den USA, dem Hauptmarkt, stiegen die Transaction Revenues um 45 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 242,4 Millionen US-Dollar, international um 146 Prozent auf 155,2 Millionen US-Dollar.

Für das gesamte Geschäftsjahr erwartet eBay nun 2,075 Milliarden US-Dollar Umsatz, das sind 25 Millionen mehr als zuvor veranschlagt. Allein im laufenden dritten Quartal sollen 515 Millionen US-Dollar Umsatz zusammenkommen und im vierten Quartal 575 Millionen US-Dollar. Dabei geht eBay von einem Wechselkurs von 1,14 US-Dollar je Euro aus.

An der New Yorker Börse schloss die eBay-Aktie mit 115,74 US-Dollar, 1,2 Prozent höher als am Vortag. Zwischenzeitlich überstieg der Kurs die 117-US-Dollar-Marke und notierte damit so hoch wie seit einem Jahr nicht mehr. Nachbörslich gab das Papier auf etwa 110 US-Dollar nach. eBay kündigte zum 28. August einen Aktiensplit im Verhältnis 1 zu 2 an.

Umsatz- und Gewinnentwicklung bei eBay in US-Dollar

QuartalUmsatzGewinn
3/00113,4 Mio.19,1 Mio.
4/00134 Mio.23,9 Mio.
1/01154,1 Mio.30,6 Mio.
2/01180,9 Mio.24,6 Mio.
3/01194 Mio.34,9 Mio.
4/01219,4 Mio..25,9 Mio.
1/02245 Mio.47,6 Mio.
2/02266 Mio.54,3 Mio.
3/02288,8 Mio.61 Mio.
4/02413,9 Mio.87 Mio.
1/03476,5 Mio.104,2 Mio.
2/03509,3 Mio.109,7 Mio.

Die Gewinnsteigerungen sind zwar absolut imposant, nehmen aber relativ ab:

Gewinnentwicklung bei eBay

ag20030725
Weitere Infos:
Heise News-Ticker Yahoo!
golem.de
FOCUS
PC Magazin
FAZ
Computerwoche
Stock-World

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Auktionsbetrug mit gefälschten Treuhandkonten

eBay-Nutzer müssen sich auf eine neue Betrugsmasche einstellen. Opfer sind dabei nicht wie sonst die Käufer, die vergeblich auf bereits bezahlte Ware warten, sondern die Verkäufer. Sie werden während einer laufenden Auktion von Kaufinteressenten kontaktiert, die sich meist als Holländer oder Spanier ausgeben. Die Käufer äußern den Wunsch nach einer Auslandsbestellung -- oft in großer Stückzahl --, die an eBay vorbei abgewickelt werden soll. Als "Sicherheitsmaßnahme" schlagen sie die Abwicklung über einen Online- Treuhandservice vor.

Falls der Verkäufer einwilligt und bei dem entsprechenden Treuhänder einen Account eröffnet, bekommt er nach kurzer Zeit eine Benachrichtigung über den angeblichen Zahlungseingang. Nachdem die Ware an die Lieferadresse gesandt wurde -- meist nach Holland, manchmal auch nach Griechenland, England oder Rumänien --, entpuppt sich die Treuhand-Website als Fälschung und geht oft kurz darauf vom Netz. Auf eine Auszahlung des angeblich hinterlegten Betrags wartet das Opfer vergeblich -- auf diese Weise verlor beispielsweise ein Öttinger Computerhändler 7000 Euro an einen ominösen Käufer aus Amsterdam.

Die betrügerischen Treuhand-Sites sind professionell aufgemacht und lösen daher kaum Misstrauen aus. Sie treten unter Namen wie trading-secure.com, safe-market.com, better-trader.com, eBaysecure.net, trade- safer.com oder safedeal.net auf. In jüngster Zeit wurde besonders oft die Adresse "safetrading.net" bei Betrugsversuchen verwendet.

Auf der Website SOS4Auctions findet sich inzwischen eine Datenbank für Treuhand-Services, die Auskunft über deren Vertrauenswürdigkeit gibt. Nach Angaben des Betreibers handelt es sich bei 80 Prozent der momentan aktiven Treuhand-Websites um betrügerische Fälschungen. Wer Opfer eines solchen Treuhand- Betrugs geworden ist, sollte auf jeden Fall auch seine Passwörter auf Sicherheit überprüfen. Die Betrüger versuchen angeblich auch, mit dem bei der Treuhand-Registrierung verwendeten Passwort auch auf andere Accounts der Opfer, etwa eBay oder PayPal, zuzugreifen.

Bei eBay Deutschland war man nach eigener Aussage über die Betrugsmasche zumindest in Einzelfällen informiert, plant aber speziell dazu keine besonderen Maßnahmen und verweist auf die Eigenverantwortlichkeit der eBay-Nutzer sowie den hauseigenen Treuhand-Service. Laut eBay-Sprecher Joachim Güntert solle man bei der Auswahl eines Treuhanddienstleisters ebenso umsichtig vorgehen wie bei der Auswahl eines Bankinstituts -- so würde man sein Geld wohl auch nicht in einem Hinterhofladen abgeben, nur weil dort ein Blatt Papier mit dem Aufdruck "Bank" an einer Holztüre hänge.

Quelle: Heise News-Ticker
Weitere Infos: SPIEGEL

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Namensrecht der Eissporthalle Duisburg?

Derzeit wird angeblich das Namensrecht für die Eissporthalle Duisburg versteigert, diverse Medien (u.a. Yahoo!) berichten bereits darüber.

Bei näherer Betrachtung kommen allerdings einige Zweifel auf:

  • Der Verkäufer fsvw181 ist zwar immerhin schon seit März 2002 bei eBay aktiv, es gibt aber keinerlei Hinweise auf irgendeine Vereinstätigkeit. Bisher trat dieses eBay-Mitglied ausschließlich als Käufer auf, vorwiegend wurden Modellbahnartikel eingekauft. Fraglich ist vor allem, ob ein Verein ein TV-Modul zum Empfang von "Erotiksendern" kaufen würde...
  • Die Auktion verstößt wegen Gebührenumgehung gegen die eBay-AGB: Es werden die Rechte für drei Jahre verkauft, der Auktionsbetrag soll aber nur der Jahresbeitrag sein.
  • Die Auktionsbeschreibung ist widersprüchlich: Es soll erst nach der Auktion ein Vertrag geschlossen werden, trotzdem soll die Auktion bereits einen Vertrag begründen.

ag20030724

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Mailprobleme zwischen eBay und AOL

Derzeit gibt es offenbar beim Versand von eBay-Mails an AOL-Adressen Probleme. Zuletzt gab es zwischen eBay und Freenet Mailprobleme.

Schickt man eine "Frage an den Verkäufer", dann bekommt man folgende Fehlermeldung:

The original message was received at Wed, 23 Jul 2003 04:20:11 -0700 from mxpool07.ebay.com [66.135.197.13]

----- The following addresses had permanent fatal errors -----
accountname@aol.com
(reason: 554-(RLY:B1) The information presently available to AOL indicates this)

----- Transcript of session follows -----
554 5.0.0 Service unavailable

ag20030723

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Haftstrafe für eBay-Betrüger bestätigt

Angeklagter macht kurzen Prozess: "Gut, dann lassen wir das"
Berufungsverhandlung wegen gewerbsmäßigen Betruges im Internet – Drei Jahre Freiheitsstrafe

SALZGITTER.Das war kurz und schmerzlos: Um 9 Uhr eröffnet der Vorsitzende Richter am Landgericht Braunschweig, Eckart Müller-Zitzke, die Berufungsverhandlung gegen einen 47-Jährigen Betrüger aus Salzgitter, eine Viertelstunde später ist alles vorbei – die Berufung zurückgezogen und damit das Urteil der ersten Instanz mit Freiheitsentzug von drei Jahren rechtskräftig.

Ende 2001 hatte der damals Arbeitslose insgesamt rund 7.900 Artikel – Handys, Digitalkameras, Computerzubehör sowie Modelleisenbahn- Sammlerobjekte – über die Internet-Auktionsplattform Ebay teils 80- bis 100-fach zum Verkauf angeboten, obwohl er sie gar nicht besaß. Bei rund 3.200 Artikeln, verteilt auf 912 Internetnutzer, hatte der Mann Erfolg; in nur einer Woche erschlich er sich über Ersteigerungen und Sofortverkäufe 70.995 Euro.

Richter Müller-Zitzke wendet sich an den Angeklagten: "Es geht hier nur noch um das Strafmaß von drei Jahren. Und das liegt im unteren Drittel. Es kann also nach der heutigen Verhandlung auch noch mehr werden, das ist ein Risiko. Wollen Sie sich unter diesem Aspekt die Berufung nicht noch mal überlegen?"

Der Anwalt des Angeklagten schüttelt zunächst den Kopf: "Darüber haben wir noch nicht geredet." Dann lehnt der Angeklagte, der die ganze Zeit unruhig mit seinem Fuß wippt, seinen mächtigen Oberkörper an die Stuhllehne und sagt knochentrocken – so, als spräche er etwa übers Wetter: "Gut, dann lassen wir das."

Der Richter vergewissert sich nochmal, spricht anschließend die Staatsanwaltschaft an, die ebenfalls in die Berufung gegangen war – jedoch mit entgegengesetzter Zielrichtung. "Würden auch Sie die Berufung zurückziehen?" Das Okay kommt ohne langes Zögern; die Verhandlung wird geschlossen.

Nun geht der bereits durch viele Vorstrafen belastete Angeklagten für drei Jahre ins Gefängnis – als Strafe für einen groß angelegten Betrug der von ihm gegründeten Firma "powerstore salzgitter", der nur dadurch aufgeflogen ist, dass der Mann irgendwann eine Märklin-Lok angeboten hat, die noch längst nicht auf dem Markt war.

Quelle: newsclick.de

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Pacific Crest Securities: eBay "strong buy"

Steve Weinstein und Chad Bartley, Wertpapierexperten von Pacific Crest Securities, stufen die Aktie von eBay (ISIN US2786421030/ WKN 916529) mit "strong buy" ein.

Der Online-Auktionär eBay werde am Donnerstag die Ergebnisse des zweiten Quartals vorlegen. Nach Einschätzung der Analysten sollte eBay einen Umsatz von 510 Millionen Dollar sowie einen Gewinn pro Aktie von 0,35 Dollar erreicht haben. Allerdings rechne man damit, dass die Anzahl der zum Verkauf angebotenen Waren leicht sinke. So sollte die Zahl der Listings in der Woche vom 18. Juli um rund 345.000 Einträgen gegenüber der Vorwoche gesunken sein. Für das gesamte Quartal dürfte die Zahl der Transaktionen pro Tag um 5,8% gesunken sein.

Für das Geschäftsjahr 2003 erwarteten die Analysten einen Umsatz von 2,13 Milliarden Dollar sowie einen Gewinn pro Aktie von 1,50 Dollar. Für 2004 rechne man mit Umsätzen von 3,016 Milliarden Dollar und einen Gewinn von 2,15 Dollar je Aktie.

Insgesamt bekräftigen die Analysten von Pacific Crest Securities ihre Kaufempfehlung für eBay mit "strong buy".

Quelle: Aktien Check

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FBI warnt vor Identitätsdiebstahl im Internet

Die US-amerikanische Bundesbehörde FBI warnt zusammen mit dem Provider Earthlink vor betrügerischen Websites im Internet. Das Internet Fraud Complaint Center (IFCC) der Behörde habe eine rapide Zunahme von unerwünscht zugesandten E-Mails registriert, durch die Netznutzer auf vorgetäuschte Kundendienst-Seiten bekannter Unternehmen gelenkt werden sollen. Dort werde ihnen eine vertrauenswürdige und sichere Verbindung suggeriert, damit sie vertrauliche Daten wie zum Beispiel ihre Kreditkartennummer preisgeben.

Das FBI hat "Cyber Squads" und "Cyber Crime Task Forces" eingesetzt, um den Betrügern auf die Spur zu kommen, die sich unter anderem in Großbritannien, Rumänien und Russland befinden können. Firmen wie eBay und PayPal sind in die Ermittlungen involviert.

Identitätsdiebstahl scheint ein wachsendes Problem zu sein, geht man nach einer Untersuchung der Marktforscher von Gartner. Von 2445 befragten Haushalten in den USA sollen laut Medienberichten 3,4 Prozent angegeben haben, bereits einmal Opfer geworden zu sein. Vor einem Jahr waren es noch 1,9 Prozent. Hochgerechnet seien in den vergangenen zwölf Monaten 7 Millionen US-Bürger Opfer von Identitätsdiebstahl geworden. Mehr als die Hälfte der Täter seien nicht anonym, sondern stammen aus dem näheren Umkreis der Geschädigten.

Quelle: Heise News-Ticker

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Verkaufsformular: Zuletzt benutzte Kategorien

eBay plant Verbesserungen beim Verkaufsformular: Dort soll künftig in einem Drop-Down-Menu eine Liste der zuletzt bei Verkäufen benutzten Kategorien erscheinen, aus denen man die gewünschte dann einfach per Klick auswählen kann.

Diese Dropdownliste erfasst die seit April 2003 gewählten Verkaufskategorien und zeigt davon die 10 zuletzt benutzten an. Das dürfte völlig ausreichen, nur wenige Verkäufer nutzen wohl mehr als 10 verschiedene Kategorien.

eBay wird dieses neue Feature zunächst auf eBay.com einführen, eBay.de und die anderen Internationalen Plattformen sollen dann schnell folgen.

ag20030722

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eBay-Betrüger aus Heinsberg verurteilt

Wegen Betruges und Urkundenfälschung hat das Landgericht Aachen einen 33 Jahre alten Mann aus Heinsberg zu einer Freiheitsstrafe von drei Jahren und neun Monaten verurteilt.

Über «Ricardo» und «eBay» hatte er nicht vorhandene Computerbauteile, Handys, Prepaid-Karten und Elektronikteile gegen Vorkasse zum Kauf angeboten und auf diese Weise 14.000 Euro kassiert.

Anfang 2002 ließ er sich auf einem Autobahnparkplatz bei Koblenz 2000 Telefonkarten mit einem Guthaben von jeweils 15 Mark aushändigen.

Der Verrechnungsscheck über 34.000 Mark, den er seinem «Geschäftspartner» gab, war indes nicht gedeckt.

Wenig später hatte er schließlich mit einem Bekannten ein Bankhaus in Erkelenz «an der Nase herumgeführt».

Beide Männer ergaunerten einen Kredit mit gefälschten Lohnabrechnungen. Das Geld war verplant für die Finanzierung eines Bordellbetriebes.

Quelle: Aachener Zeitung

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eBay auf Modemesse

Vom 3. bis zum 5. August 2003 präsentiert sich eBay auf der "CPD Woman / Man", der internationalen Fachmesse für Damen- und Herrenmode. Hier die offizielle Marktplatzmitteilung eBays dazu:

*** EBAY AUF DER 'CPD WOMAN / MAN 2003', DER INTERNATIONALEN FACHMESSE FÜR DAMEN- UND HERRENMODE ***

Liebe eBay-Mitglieder,

vom 3. bis zum 5. August 2003 präsentiert sich eBay auf der "CPD Woman / Man", der internationalen Fachmesse für Damen- und Herrenmode, und zwar in der Halle 3 am Stand D36 auf der Messe Düsseldorf.

Fachbesucher und Verkäufer von Bekleidung, Schuhen und Accessoires haben die Gelegenheit, die zuständigen eBay-Mitarbeiter persönlich kennen zu lernen. Sprechen Sie mit unseren Managern der Bekleidungskategorien und lassen Sie sich Tipps und Hilfen aus erster Hand geben.

Informieren Sie sich über eBay, den idealen Absatzmarkt für Restposten und Ladenhüter, und schaffen Sie Platz für neue Ware.

Wir freuen uns darauf, Sie dort zu treffen!

Herzliche Grüße

eBay-Team

ag20030721

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eBay ändert Verkaufsformular

eBay hat Änderungen am Verkaufsformular vorgenommen, weswegen nun einige Tools zum Einstellen von Auktionen aktualisiert werden müssen.

Hier die offizielle Marktplatzmitteilung eBays dazu:

*** VERBESSERUNGEN IM VERKAUFSFORMULAR ***

Liebe eBay-Mitglieder,

wir haben im Hintergrund einige Verbesserungen an der Software des Verkaufsformulars vorgenommen, die Sie in der Regel beim alltäglichen Handel nicht bemerken werden.

Wenn Sie allerdings eine Software benutzen, die Daten direkt an eBay überträgt und nicht die reguläre eBay-API verwendet, müssen Sie einige Änderungen vornehmen, um weiterhin eine ungestörte Übermittlung Ihrer Daten an eBay zu gewährleisten. Wenn Sie die eBay-API verwenden, müssen Sie nichts unternehmen.

Auf dieser Seite finden Sie detaillierte Informationen über die vorgenommen Änderungen.

Wenn Sie noch nicht Mitglied beim eBay-Entwicklerprogramm sind, dann melden Sie sich jetzt an. Als Mitglied steht Ihnen die eBay-API zur Verfügung. Sie sind damit unabhängig von eventuellen Änderungen der eBay-Benutzeroberfläche.

Herzliche Grüße

eBay-Team

ag20030718

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eBay baut Standort Bern aus

eBay baut seinen Europäischen Hauptsitz im schweizerischen Bern aus: Dort arbeiten jetzt rund 30 Mitarbeiter, die neuen Geschäftsräume bieten aber bis zu 100 Mitarbeitern Platz.

Vom Standort Bern aus werden laut einer Mitteilung des "Amt für Information" der Berner Kantonsregierung künftig die nicht-amerikanischen Märkte betreut. Für die Standortpromotion des Kantons Bern werde die eBay als Referenzfirma - speziell in den USA - "sehr wichtig" sein.

Für die Berner Volkswirtschaftsdirektorin Elisabeth Zölch ist die Ansiedlung eines weltweit führenden dot-com Unternehmens ein Zeichen für die Dynamik, die in diesem Kanton herrsche. Zölch und Regierungspräsident Urs Gasche äusserten gegenüber dem CEO von eBay, Meg Whitman, ihre Genugtuung über "dessen" Standortwahl.

Offenbar weiß man in Bern nicht, dass in der "Filiale" in Dreilinden bei Berlin bereits heute 550 Mitarbeiter beschäftigt sind, von dort aus wird unter anderem der größte Teil der Kundenkontakte, der Sicherheit und des Supports für ganz Europa abgewickelt.

Ach ja: Die Schweizer scheinen es auch nicht für möglich zu halten, dass ein Konzern wie eBay von einer Frau geleitet wird - zumindest läßt das die Grammatik des "Amt für Information" vermuten...

ag20030716

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eBay weist zu hohe Gewinne aus

Wie die Schweizer Investmentbank UBS berichtet, haben US-Unternehmen jahrelang zu hohe Gewinne öffentlich ausgewiesen. Bilanzexperte David Bianco untersuchte die 500 Unternehmen im S&P 500 Index und kam zu der Schlussfolgerung, dass die Gewinne im Jahr 1991 um 18% zu hoch ausgewiesen wurden – mittlerweile, im Jahr 2002, sei dieser Wert auf 41% angeschnellt. Dies berichtet die „New York Times“ (Dienstagsausgabe). Zu den Lieblingsmethoden der Unternehmen zählen die Verbuchung von operativen Kosten als außerordentliche Aufwendungen, die Nicht-Verrechnung von Aktienoptionen als Kosten und die zu hohe Erfassung von möglichen in Zukunft erhofften Rückflüssen aus Pensionsfonds. Nach den Berechnungen von Bianco habe eBay (WKN: 916529, US: EBAY) ein KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) von 198 – statt wie allgemein bekannt von 77.

Quelle: FinanzNachrichten.de

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eBays Telefonsupport nun offiziell online

Ich hatte bereits mehrfach über eBays Telefonsupport berichtet, seit heute ist der offiziell online.

Hier die offizielle Marktplatzmitteilung eBays dazu:

*** NEU BEI EBAY: DER EBAY TELEFON-SUPPORT ***

Liebe eBay-Mitglieder,

wir haben vor einiger Zeit begonnen, einen neuen Telefon-Support schrittweise einzuführen. Seit heute steht Ihnen dieser für nahezu alle Fragen rund um eBay zur Verfügung.

Auf unserer Telefon-Support-Seite finden Sie die Telefonnummer und weitere wichtige Informationen.

Bitte beachten Sie:
Fragen zu gelöschten Angeboten, Sperrungen von Mitgliedskonten sowie zur Abwicklung laufender Transaktionen können derzeit noch nicht telefonisch beantwortet werden.

Der kostenlose E-Mail-Support wird weiterhin (neben den Hilfeseiten) der wichtigste Service zur Beantwortung von Fragen zum Handel bei eBay bleiben. Der kostenpflichtige Telefon-Support ist vor allem für Fragen geeignet, die schnell beantwortet werden müssen. Zusätzlich arbeiten wir an weiteren Kundendienstleistungen.

Wir sind überzeugt, Ihnen damit einen wesentlich verbesserten Kundenservice zur Verfügung zu stellen.

Herzliche Grüße

eBay-Team

ag20030715

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Derzeit doch keine Hintergrundbilder

Die gerade erst neu eingeführten Hintergrundbilder sind nun doch nicht verfügbar. eBay schreibt dazu am 14. Juli um 11:24h in den System-Mitteilungen:

*** SYSTEMSTATUS: ANGEBOTSVORLAGEN ***

Liebe eBay-Mitglieder,

letzte Woche hatten wir Ihnen im Verkaufsformular Angebotsvorlagen zur Verfügung gestellt.

Leider mussten wir die Angebotsvorlagen wegen eines technischen Problems vorübergehend wieder herausnehmen.

Wir werden die Angebotsvorlagen so schnell wie möglich wieder bereit stellen.

Mit freundlichen Grüßen

eBay-Team

ag20030714

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Neues bei Baywotch

Es gibt Neuigkeiten beim populären Marktbeobachtungstool Baywotch:

Die wichtigste Neuerung ist wohl, dass bei Baywotch künftig Updates automatisch erfolgen und man sich als Nutzer nicht mehr darum kümmern muss. Außerdem gibt es nun auch eine Trial-Version der für Powerseller interessanten Pro-Version. Weitere Infos gibt es auf der Baywotch-Homepage.

ag20030713

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Probleme zwischen eBay und Freenet

Update 15.07.2003: Inzwischen klappt wieder alles zwischen Freenet und eBay.

Seit dem 11. Juli kommen keine über eBay verschickten Mails bei Mailadressen @freenet.de an. Das ist gerade für Vielverkäufer ein Problem: Auch die EoA-Mails mit den Käuferdaten kommen nicht an. Zwar kann man sich als Verkäufer diese Daten auch unter "Mein eBay" ansehen, aber die Mails werden von vielen für Auktionsverwaltungstools benutzt.

Auch "Fragen an den Verkäufer" sind problematisch: Versucht jemand mit einem Freenet-Account eine solche Frage zu verschicken, dann gibt es eine Fehlermeldung.

Angeblich ist das Problem bei eBay bekannt und es wird daran gearbeitet. Es gibt auch eine Standardmail dazu:

Hallo,

vielen Dank fuer Ihre Mitteilung, dass Sie unsere Bestaetigungs-E-Mail ueber das Ende eines Angebotes nicht erhalten haben.

Wir koennen verstehen, wie wichtig Ihnen diese Bestaetigungs-E-Mails sind. Leider ist es nicht moeglich, diese automatisch versandten Benachrichtigungen nochmals an Sie zu verschicken.

Sie koennen jedoch alle notwendigen Informationen auch Ihrem "Mein eBay" entnehmen. Hier finden Sie unter anderem Ihre erfolgreich beendeten Angebote einschliesslich der E-Mail-Adressen Ihrer Handelspartner.

Unter "Kaufen/Beobachten" oder "Verkaufen" koennen Sie auswaehlen, ueber welchen Zeitraum Ihre beendeten Angebote angezeigt werden sollen. Die maximale Dauer ist 30 Tage.

Klicken Sie hier auf ein Angebot, wird Ihnen auf der Artikelseite hinter dem Mitgliedsnamen Ihres Handelspartners dessen E-Mail-Adresse angezeigt.

Falls nicht, aktivieren Sie bitte "E-Mail-Adressen der Handelspartner anzeigen" auf:

http://cgi3.ebay.de/aw-cgi/eBayISAPI.dll?ModifySignInPreferences

Sie finden die Option auch in "Mein eBay" unter "Meine Daten / Einstellungen". Klicken Sie dort auf die Schaltflaeche "Aendern meiner Einlogg-Einstellungen".

Benoetigen Sie die Kontaktadresse, koennen Sie diese jederzeit ueber unser Formular "Mitglieder suchen" unter folgendem Link anfordern:

http://cgi3.ebay.de/aw-cgi/eBayISAPI.dll?MemberSearchShow

Tragen Sie dort bitte im Bereich "Kontaktadresse" einfach den Mitgliedsnamen Ihres Handelspartners und die betreffende Artikelnummer ein. Danach klicken Sie auf "Senden".

Wir hoffen, diese Informationen helfen Ihnen, Ihre Transaktionen erfolgreich abzuschliessen.

Mit freundlichen Gruessen

Vorname Nachname
eBay - Sicherheit

Ähnliche Störungen gab es früher auch bei T-Online-Adressen, inzwischen sind die dort wohl behoben.

ag20030713

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100 Tagessätze Strafe für eBay-Betrügerin

Zwar wachsen Kinder heutzutage quasi mit Computern auf, aber war der junge Gevelsberger im Alter von drei Jahren schon so ein Genie, dass er beim Internet- Auktionshaus "eBay" Handy, Münzen und Goldketten anbietet? Nicht wirklich. Vielmehr "missbrauchte" Mama (23) seinen Namen und haute einige Käufer übers Ohr.

Bestellungen und Handel via Internet. Die virtuellen Marktplätze am Bildschirm, auf denen man so ziemlich alles kaufen bzw. ersteigern kann, boomen. Mit ihnen wächst offenbar auch die Zahl der unseriösen Teilnehmer, die das kriminelle Geschäft wittern.

Auch die 23-jährige, arbeitslose Kassiererin aus Gevelsberg wollte den schnellen Euro machen. Angemeldet unter dem Namen des dreijährigen Sohnes bot sie im Mai vergangenen Jahres Schmuck, Goldmünzen und Mobiltelefone bei eBay zur Versteigerung an. In sechs Fällen erfolgreich. Es fanden sich Käufer, die ihr für die jeweilige Ware Summen zwischen 130 und 440 Euro überwiesen. Auf die versprochene Gegenleistung warten sie bis heute noch.

Sie habe niemanden betrügen wollen, sagte die junge Frau kleinlaut vor Gericht. Die von ihr angebotenen Gegenstände habe es wirklich gegeben und sie habe sie auch verkaufen wollen. Sie sei in einer "totalen Notlage" gewesen. Aufgrund hoher Rückstände habe ihr Vermieter sie und ihren kleinen Sohn auf die Straße setzen wollen. "Ich brauchte sofort Geld."

Da die Zahlungen der eBay-Käufer angeblich auf sich warten ließen, hätte sie die Ware anders zu Geld gemacht. Aber: Bis auf einen Fall der Rückzahlung nahm sie das Geld der Internet-Geschäftspartner offenbar gerne.

Warum alles über den Namen des Dreijährigen gelaufen sei? "Weil die Erlöse auch auf sein Sparbuch gebucht wurden. Ich selbst hatte auf meinen Namen kein Konto."

"Diese eBay-Geschichten nehmen Überhand", war Richterin Bode gegen eine von der Verteidigung vorgeschlagene Verfahrenseinstellung.

So wurde es teuer für die 23-Jährige: 100 Tagessätze à 15 Eeuro, also 1.500 Euro Geldstrafe lautete am Ende das Urteil. Hinzu kommen noch rund 1.300 E an wiedergutzumachendem Schaden.

Quelle: Westfälische Rundschau

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Keine Freitagswartung mehr

Bisher war eBay freitags zwischen 10 und 12 Uhr wegen Wartungsarbeiten offline. Das ändert sich nun, wie von mir bereits letzte Woche gemeldet.

Hier die System-Mitteilung dazu:

*** WICHTIGE ÄNDERUNG BEI DEN WARTUNGSARBEITEN ***

Jeden Freitag nehmen wir in der Zeit von 10.00 bis 12.00 Uhr reguläre Wartungsarbeiten vor. Bisher wurde das System in dieser Zeit heruntergefahren. Das ist jetzt nicht mehr der Fall.

Es werden ab sofort nur diejenigen Funktionen vorübergehend nicht zur Verfügung stehen, die gerade gewartet werden müssen.

Sobald die Wartung einer Funktion abgeschlossen ist, werden wir diese sofort wieder verfügbar machen. Oft werden Sie die Wartungsarbeiten gar nicht bemerken.Das Kaufen und Verkaufen ist jetzt also auch während der Wartungsphase - fast immer - möglich.

Hinweis für Verkäufer:
Wenn Sie ganz sicher gehen möchten, empfehlen wir Ihnen, in dieser Zeit keine Angebote enden zu lassen.

Zusätzlich werden wir versuchen, Ihnen vorab mitzuteilen, welche Funktionen am jeweils nächsten Freitag gewartet werden. Sollte eine Ausdehnung der Wartungsarbeiten notwendig sein, werden wir Sie an dieser Stelle umgehend informieren.

Herzliche Grüße

eBay-Team

ag20030712

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TV-Tipp: 24.07.03 14:30h n-tv "Steuern transparent"

Am Donnerstag, dem 24. Juli läuft ab 14:30h auf n-tv eine für eBay-Verkäufer interessante Sendung: "Steuern transparent". In der Sendung geht es unter anderem um die steuerliche Behandlung von auf eBay gemachten Gewinnen.

Die Sendung wird am Samstag, dem 26. Juli ab 17:35h wiederholt.

ag20030712

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Neu bei eBay: Suche in der Hilfe

Bei eBay gibt es nun endlich auch in den Hilfeseiten eine Suchfunktion.

Hier die offizielle Marktplatzmitteilung eBays dazu:

*** NEU BEI EBAY: SUCHE IN DER HILFE ***

Liebe eBay-Mitglieder,

wir haben jetzt die Beta-Version einer neuen praktischen Suchfunktion in das Hilfesystem implementiert. Obwohl diese noch in der Entwicklungsphase steckt, liefert die neue Suche schon jetzt brauchbare Ergebnisse. Sie wird im Laufe der Zeit immer weiter optimiert werden.

Mit der neuen Suche können Sie das Hilfesystem nach Themen durchsuchen und finden so schneller die Antwort auf Ihre Frage. Neben dem Inhaltsverzeichnis und dem Index steht Ihnen jetzt also ein weiterer effektiver Weg zur Verfügung, genau das Hilfethema zu finden, zu dem Sie mehr Informationen benötigen.

Herzliche Grüße

eBay-Team

ag20030712

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Hintergrundbilder für 10 Cent

eBay hat eine neue Einnahmequelle entdeckt: Man kann nun für 10 Cent ein Hintergrundbild in die Auktion einfügen.

Hier die offizielle Marktplatzmitteilung eBays dazu:

*** NEU IM VERKAUFSFORMULAR: ANGEBOTSVORLAGEN ***

Liebe eBay-Mitglieder,

seit heute stehen Ihnen im Verkaufsformular Angebotsvorlagen zur Verfügung. Mit diesen Vorlagen können Sie für nur 10 Cent ein Hintergrundbild für Ihre Artikelbeschreibung auswählen.

Dabei stehen Ihnen verschiedene Themen zur Verfügung. Wenn Sie z.B. ein Handy verkaufen möchten, bietet sich die Angebotsvorlage "Handy & Organizer" an. Zusätzlich haben Sie die Möglichkeit, das Layout zu bestimmen und so die Position Ihrer Bilder innerhalb der Artikelbeschreibung selbst festzulegen.

Probieren Sie die Angebotsvorlagen doch einmal aus. Die Darstellung Ihrer Angebote wird so viel ansprechender sein.

Herzliche Grüße

eBay-Team

ag20030712

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Bücher bei eBay zu billig

In der Musik- und Filmbranche werden die Internet- Auktionshäuser schon seit längerem mit Argwohn beobachtet. Schließlich können die CD- und DVD- Scheiben in großer Stückzahl raubkopiert und anschließend billig im Internet verscherbelt werden. Bücher, sollte man meinen, sind davor geschützt. Und dennoch bereitet den Verlegern der Erfolg von eBay und Co. immer mehr Kopfzerbrechen. Nicht nur, dass der Handel mit gebrauchten Büchern dort einen enormen Zuwachs feiert und damit viele Leser vielleicht vom Neukauf in der Buchhandlung abhält. Der Internetriese Amazon erwirtschafte bereits rund 60 Prozent seines Umsatzes mit gebrauchten Büchern, sagt Börsenvereinschef Dieter Schormann.

Noch mehr Sorgen bereitet den Verlagen, dass eBay sich zu einer Gefahr für die Buchpreisbindung entwickeln könnte. Kleine Internet-Versandhändler bestellen demnach neue Titel zum Teil palettenweise bei den Verlagen und versteigern sie dann zu Preisen, die deutlich unter den Ladenpreisen liegen. Das sei bei Romanen für 25 Euro schon schlimm genug, wirklich "heftig" seien solche Aktionen aber bei Werken, die regulär mehrere hundert Euro oder mehr kosteten, klagt Jürgen Bach, Chef des Verlegerausschusses im Börsenverein.

Sein eigenes Haus, der Herder-Verlag, hat bei Stichproben im Netz genau diese Praktiken festgestellt. Die Zusammenarbeit mit eBay in dieser Frage sei allerdings "sehr gut", lobt Bach. Und Buchhändler Schormann kann den Internet-Auktionen sogar etwas Gutes abgewinnen. Statt sein modernes Antiquariat nur im eigenen Haus zu verkaufen, ließ er es im Netz versteigern - und nahm so in kurzer Zeit 14 000 Euro ein. Insofern biete auch eBay eine "Chance für den Handel".

Quelle: Stuttgarter Zeitung

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Sicherheitslücke durch eBay geschlossen

eBay hat eine schon länger bestehende und eigentlich bereits bekannte Sicherheitslücke nach einer Meldung von mir nun geschlossen.

Zum Hergang: RTL hatte für die Sendung "Extra" mit mir eine Demonstration dieser Sicherheitslücke aufgezeichnet, die eigentlich am 30. Juni ausgestrahlt werden sollte - und nun vielleicht am kommenden Montag ab 22:15h gesendet wird.

Mit der Veröffentlichung der Details wollte ich nun aber nicht mehr bis zur RTL-Sendung warten und hatte eBay über deren Pressechef Joachim Guentert vorab über meinen geplanten Beitrag informiert. Daraufhin rief dieser mich an und bat mich, mit der Veröffentlichung noch so lange zu warten, bis das Leck gestopft ist.

Nun habe ich eine Mail vom eBay-Geschäftsführer Jörg Rheinboldt bekommen:

Sehr geehrter Herr Gronen,

Sie hatten uns darauf hingewiesen, dass es bis vor kurzem technisch möglich war, eine Umleitungsfunktion in Artikelbeschreibungen bei eBay einzufügen. Aus Sicherheitsgründen haben wir diese Möglichkeit unverzüglich abgestellt.

Wir möchten uns bei Ihnen nochmals für diesen wichtigen Hinweis und für die nachfolgend konstruktive Zusammenarbeit bedanken.

Mit freundlichen Grüssen aus Dreilinden

Jörg Rheinboldt

Geschäftsführer

eBay GmbH

Zur eigentlichen Sicherheitslücke:

eBay hatte es versäumt, den HTML-Code für automatische Weiterleitungen (für HTML-Kenner: Meta-Tag "Refresh") in mich-Seiten und den Artikelbeschreibungen zu sperren. Man konnte also einen ahnungslosen eBay-Surfer automatisch auf eine eBay-fremde Seite leiten, ohne dass er das merkte und konnte ihn dann dazu verleiten, sein eBay-Passwort preiszugeben. Ein Betrüger hätte sich mit dieser Vorgehensweise hunderte von Passwörtern beschaffen und anschließend massenhaft Betrügerereien begehen können:

Man startet eine sehr attraktive Auktion, die man möglichst auch auf eBays Startseite bewirbt. In diese Auktion bettet man den Weiterleitungscode ein, der den Besucher nach einigen Sekunden lesen auf eine Seite wie in diesem Beispiel bringt, die der eBay-Einloggseite zum Verwechseln ähnlich aussieht (und natürlich im Gegensatz zu dem Beispiel auch auf einer eBay-ähnlichen Domain liegt).
Auf dieser Seite greift man Usernamen und Passwort ab und leitet den ahnungslosen Surfer nun zurück auf eine eBay-Auktion, die der ersten ähnelt (aber eben keinen Weiterleitungscode enthält). Dabei wird man normalerweise wohl keinen Verdacht schöpfen, weil man ja auf eBay beim Wechsel von Funktionen öfter Mal zum erneuten Einloggen aufgefordert wird...

Die so ergaunerten Passwörter könnten nun benutzt werden, um unter Accounts mit tollen Bewertungsprofilen massenhaft Auktionen einzustellen, die z.B. über die Startseite beworben werden und bei denen man im Auktionstext zur Kontaktaufnahme per Mail auffordert, um nun alle möglichen dubiosen Angebote zu unterbreiten - denen ein potentieller Käufer wegen des hervorragenden Bewertungsprofils vielleicht Vertrauen schenkt.

eBay war diese Sicherheitslücke schon länger bekannt, wie man unter anderem in diesem (inzwischen gelöschten) Thread im Sicherheitsforum aus dem Mai 2003 nachlesen konnte: Dort hatte eine eBay-Mitarbeiterin den Hinweis darauf aber mit einem vorformulierten Textbaustein abgetan.

Inzwischen hat eBay nun das Einbetten von Meta-Tags unterbunden, ähnlich wie das für Java-Scripts schon länger der Fall ist. Versucht man das dennoch, dann bekommt man eine Fehlermeldung:

No Metatags

Dass die Weiterleitung bis gestern noch möglich war, lässt sich mit dieser Auktion belegen: Vor dort wird man nach fünf Sekunden auf eine ähnliche Auktion (aber natürlich mit anderer Auktionsnummer) weitergeleitet. Für die mich-Seiten gilt das Gleiche, siehe Antiwortfilter.

ag20030711

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eBays kostenlose Mitarbeiter

Meg Whitman, Vorstandschefin des Internet Auktionshauses eBay (WKN: 916529, US: EBAY) hat tausende Berater, die dem Unternehmen helfen, immer profitabler zu werden. Und das beste daran: Sie kosten das Unternehmen kein Geld.

Gemeint sind die Powerseller des Unternehmens. Sie verdienen oft den Großteil ihres Lebensunterhaltes mit dem Verkaufen und Versteigern von Gütern über das Internet Auktionshaus. Während der Jahreshauptversammlung von eBay versammelten sich insgesamt rund 10.000 eBay Kunden. Es war eine Chance, mit Vorständen von eBay und anderen Auktionsbetreibern ins Gespräch zu kommen und Tipps auszutauschen.

„Sie werden eBay nicht würdigen können, bevor Sie eBay einmal „live“ miterlebt haben und die Wirkung verspüren, die eBay auf die Menschen hat“, so Deutsche Bank Securities Analyst Jeetil Patel gegenüber Reuters. „Das ist wie als würden 12,000 Mini-Firmenbosse herumlaufen, und sie sind alle so enthusiastisch wie Meg Whitman.“

Bei eBay werden alle acht Sekunden ein Videospiel und alle 83 Sekunden Schmuck verkauft. Der Jahresumsatz wird per anno – so der Consensus – um 37% wachsen – von aktuell $2.05 Milliarden in diesem Jahr auf $3.83 Milliarden im Jahr 2005.

Quelle: FinanzNachrichten.de

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eBays Foren offline

Update: Die Foren sind wieder erreichbar.

Derzeit (12:30h) sind die eBay-Foren nicht erreichbar. Offenbar gehen die eBay-Uhren etwas vor, denn da kommt die übliche Standardmeldung:

eBay offline

ag20030710

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"Das Finanzamt weiß mehr, als Sie denken"

Das Magazin Capital berichtet in seiner am 10. Juli erscheinenden Ausgabe 15/2003 über Tricks der Steuerfahnder, wie die Steuersündern unter anderem auf eBay auf die Schliche kommen. In der Vorab-Onlineveröffentlichung heißt es dazu:

Am Stadtrand mitten im Gewerbegebiet liegt die Zentrale. Eine 62-Mann- Abteilung sitzt in dem unscheinbaren 50er-Jahre-Bau. In den Gängen wellen sich die rot-braunen PVC-Fliesen. Putz bröckelt von den Wänden. Am Ende des Gangs ein Paternoster - hier könnte das Amt für Kartoffel- und Fettforschung residieren. Doch der Eindruck täuscht. Hinter den Bürotüren bedienen motivierte Top-Beamte der Essener Steuerfahndung leistungsstarke Rechner mit modernster Software. Den IT-Spezialisten Dirk Peeters und Hans-Robert Wächter gelingt es sekundenschnell, Passwörter zu knacken oder gelöschte Daten zu finden. Jüngster Coup der Truppe von Behördenchef Hans-Joachim Hesse: Bei einer Durchsuchung entdeckte sie auf dem PC eines Unternehmers ein verschlüsseltes Testament. Im Fall seines Ablebens wollte er seine Kinder gleichmäßig bedenken - mit 300000 Euro Schwarzgeld vom Schweizer Konto.

Einerseits erfreut der Bundesfinanzminister in diesen Tagen die Öffentlichkeit mit einem kühnen Plan. Durch das Vorziehen der letzten Stufe der Steuerreform will Hans Eichel die Bürger im kommenden Jahr mit mehr als 20 Milliarden Euro entlasten. Andererseits will der Minister seine Kassen durch verstärkte Überprüfung füllen. "Neue Computertechnik und immer neue Gesetze führen zu einer konti- nuierlich wachsenden Kontrolldichte", sagt Wolfgang Joecks, Experte von der Universität Greifswald. Jüngstes Beispiel: das zuletzt im Kabinett abgesegnete Amnestiegesetz. Die angebotene "Brücke zur Steuer- ehrlichkeit" ist mit neuen Prüfinstrumenten gepflastert. "Steuerhinterziehung soll künftig erheblich erschwert werden", betont der Minister in der Gesetzesbegründung.

Vorbei die Zeiten, in denen Bürger darauf setzen konnten, dass Eichels Steuereintreiber brisante Daten übersehen. Capital nennt authentische Fälle und Beispiele, wie Finanzbeamte kleine und große Hinterzieher enttarnen (siehe S. 58: Wie Steuersünder dem Fiskus ins Netz gehen). Der Fiskus setzt längst kostspielige Softwareprogramme wie Easy Recovery ein, um Steuersündern zwischen Flensburg und Lindau auf die Schliche zu kommen. Auch die Betriebsprüfer rüsten auf. Sie werden bundesweit Zug um Zug mit intelligenter Schnüffelsoftware versorgt. Mit dem Programm Idea lassen sich riesige Datenmengen innerhalb von Minuten durchforsten. Selbst Angestellte, die die Entfernung zwischen Wohnung und Arbeitsplatz sehr großzügig kalkulieren, können nicht mehr davon ausgehen, ungeschoren davonzukommen. Beamte im Innendienst rechnen mittels Routenplaner am PC nach metergenau. Zudem entdecken die Beamten immer neue Einsatzfelder. Fest im Blick: das Internet. Rund 300 Milliarden Euro werden hier jährlich an Umsätzen gemacht, schätzt der Essener Internetfahnder Christoph Kampen. Meist gehen sie am Fiskus vorbei. Auf elektronischen Marktplätzen wie Ebay wird im großen Stil mit fast allem gehandelt oft unbehelligt vom Fiskus. Um Sünder zu überführen, knöpfen sich die Fahnder systematisch die Decknamen von Verkäufern vor. Kommen "Tennisfreak", "Power Pappi" oder "Oldy" auf mehr als 300 Bewertungen von Ebay-Kunden, werden die Fahnder misstrauisch es spricht viel dafür, dass Tennisfreak oder Power Pappi gewerblich handeln. Bei Ebay verlangen die Beamten dann die Herausgabe des richtigen Namens.

Die Oberfinanzdirektion (OFD) Münster zieht mit Steuerfahndern an anderer Stelle die Schrauben an. In den Finanzämtern ihres Bezirks kommen Flankenschutzbeamte zum Einsatz. Sie helfen den Kollegen im Amt, auffällige Angaben von Steuerzahlern zu überprüfen. Nicht medienwirksame Großrazzien stehen auf dem Programm, sondern überraschende Hausbesuche: etwa beim Eigenheimbesitzer, der sein frisch ausgebautes Dachgeschoss angeblich an Verwandte vermietet hat, um die Kosten abzusetzen. Bisher konnten diese "Fälle, die bei der Veranlagungstätigkeit negativ auffielen, oft nicht weiter verfolgt werden", heißt es in einem aktuellen Arbeitspapier. Das soll jetzt anders werden. Die Münsteraner zielen auch auf Fälle von eher geringer steuerlicher Bedeutung. Referatsleiter Jochen Elbertzhagen: "Solche Maßnahmen sollen vorbeugend wirken." Auf Überraschungseffekte setzt die Steuerverwaltung auch in anderen Teilen Deutschlands. Im letzten Jahr kreierte Hans Eichel die Umsatzsteuernachschau. Seither besuchen Außenprüfer Unternehmer häufig unangemeldet. Begründet wird das Vorgehen mit der Bekämpfung des Umsatzsteuerbetrugs. Spüren die Beamten bei ihren Einsätzen jedoch Sachverhalte auf, die für andere Steuern interessant sind, dürfen sie ihre Erkenntnisse ausdrücklich verwerten. Solche Maßnahmen tragen zur rasanten Vermehrung des Informationsmaterials bei der Finanzverwaltung bei, sagt Ingo Flore, Steuerstrafrechtler aus Dortmund. Wie ein großer Staubsauger sammelt der Fiskus alle greifbaren Daten über geschäftliche und private Aktivitäten seiner Bürger. Erkenntnisse aus spontanen Visiten, Vor-Ort- Recherchen, Betriebsprüfungen bei Geschäftspartnern, Rasterfahndungen im Internet, in öffent-lichen Registern oder bei Wirtschaftsdiensten stapeln sich. Dazu kommen jene Meldungen, zu denen Banken, Nachlassgerichte und Notare verpflichtet sind.

Doch das reicht Hans Eichel nicht. Der Kassenwart der Nation lässt das Bundesamt für Finanzen (BfF) zum riesigen Datenpool ausbauen. Hier landen nicht nur Angaben von Millionen Anlegern, die Freistellungsaufträge unterschreiben. Hinzu kommt Material über umsatzsteuerpflichtige Unternehmer. Wer es mit der Abgabe nicht genau nimmt, kann schon bei einer einfachen Onlineabfrage auffliegen.

25 authentische Fälle, wie Finanzbeamte und Steuerfahnder den Steuerschummlern auf die Schliche kommen, finden Sie im aktuellen Capital 15/2003, ab 10.07.2003 erhältlich am Kiosk.

ag20030709

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stamps.com verklagt eBay und Paypal

Stamps.com, ein Anbieter von virtuellen Briefmarken, hat Klage gegen PayPal und eBay eingereicht. Grund der Klage sei Vertragsbruch. Stamps.com und PayPal, eine Tochter von eBay, hätten das Abkommen gehabt, innerhalb dessen PayPal Stamps.com hätte helfen sollen, einen neuen Dienst zu starten, der die Nutzung der Stamps.com-Dienste durch die Paypal Kunden vorgesehen hätte.

ag20030708

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Ungereimtheiten bei der eBay-Abrechnung

Nach der Preiserhöhung zum 1. Juli hat eBay die Abrechnungen und das nun erforderliche Abführen von Mehrwertsteuer für die eBay-Kosten noch immer nicht richtig im Griff.

Ich habe heute auf eBay Österreich einen Artikel eingestellt, bei dem mir drei verschiedene Angebotsgebühren genannt werden: Beim Einstellen und in der Bestätigungsmail für mein Angebot wird die Angebotsgebühr mit 43 Cent angegeben. In meinem Kontoauszug sehe ich aber, dass mir dort 44 Cent berechnet werden - und der Preisliste von eBay Österreich entnehme ich, dass die Angebotsgebühr 45 Cent betragen sollte...

Also: Man sollte seine eBay-Abrechnungen ständig kontrollieren!

ag20030708

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Am 8. Juli Galeriebilder für 10 Cent

Am Dienstag, dem 8. Juli kostet die Zusatzoption "Galeriebild" nur 10 Cent statt der sonst üblichen 75 Cent.

Hier die offizielle Marktplatzmitteilung eBays dazu:

*** AM 8. JULI: ZUSATZOPTION 'GALERIE' FÜR NUR 10 CENT ***

Liebe eBay-Mitglieder,

am 8. Juli, von 0.01 bis 23.59 Uhr können Sie für nur 10 Cent* (statt 75 Cent) die Zusatzoption "Galerie" testen und können so den Verkaufspreis um bis zu 15% erhöhen**.

Jetzt verkaufen

Wenn Sie Ihren Artikel mit der Zusatzoption "Galerie" einstellen, erscheint Ihr Artikelfoto als Vorschaubild in den Artikellisten und in der Galerie.

Wenn Ihre Angebote in der "Galerie" erscheinen, erhalten die Käufer sofort einen ersten optischen Eindruck und Ihr Angebot hebt sich von den anderen im reinen Textformat ab.

* Bitte beachten Sie:

  • Dieses Angebot gilt ausschließlich für die Zusatzoption "Galerie" bei Artikeln, deren Laufzeit am 8. Juli, in der Zeit von 0.01 bis 23.59 Uhr, beginnt.
  • Wenn Sie Ihren Artikel mit Hilfe der Startzeitplanung schon vor dem 8. Juli zum Verkauf bei eBay mit einem Startdatum 8. Juli einstellen, werden Ihnen im eBay-Verkaufsformular noch die Original-Gebühren für die Galerie-Option angezeigt (75 Cent), berechnet werden Ihnen jedoch später die reduzierten Gebühren von 10 Cent. Nutzen Sie die Startzeitplanung dagegen am 8. Juli und wählen für Ihren Artikel ein späteres Startdatum als den 8. Juli, werden Ihnen die üblichen Gebühren von 75 Cent berechnet, auch wenn Ihnen in jenem Zeitraum die reduzierten Gebühren von 10 Cent angezeigt werden.
  • Wenn Sie sich dafür entscheiden, Ihren Artikel in zwei Kategorien anzubieten und Sie die Zusatzoption "Galerie" auswählen, wird die Gebühr für diese Option 20 Cent betragen. Wenn Sie einen Artikel am 8. Juli überarbeiten und die Zusatzoption "Galerie" hinzufügen, gilt die 10-Cent-Gebühr nur, wenn auch die Laufzeit dieses Artikels in diesem Zeitraum beginnt/begonnen hat. Bitte beachten Sie, dass alle anderen Gebühren (alle Angebotsgebühren, alle Verkaufsprovisionen sowie Gebühren für alle anderen Zusatzoptionen) wie üblich berechnet werden.

**Erfahrungsgemäß erhöht sich der Verkaufspreis je nach Kategorie und Wert des Artikels im Durchschnitt um den oben genannten Prozentsatz, wenn Sie beim Einstellen des Artikels die genannte Zusatzoption verwenden.

Aufgrund eines möglichen starken Andrangs kann es bei der Nutzung des Turbo Listers zu Zeitverzögerungen beim Einstellen Ihrer Artikel kommen. eBay übernimmt in diesem Fall keine Gewähr für das rechtzeitige Einstellen über dieses Offline-Tool. Eine Rückvergütung für nicht zeitgerecht eingestellte Artikel ist ausgeschlossen.

Jetzt verkaufen

Herzliche Grüße

eBay-Team

ag20030707

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Wartungsarbeiten werden verschoben

eBay.de plant eine Verschiebung der jetzt immer freitags zwischen 10 und 12 Uhr stattfindenden Wartungsarbeiten: Das teilte mir eBay-Pressechef Joachim Guentert mit.

Der jetzige Termin ergibt sich aus der Zeitverschiebung zu den USA: In Kalifornien, wo die eBay-Server stehen, finden die Wartungsarbeiten in einer kaum frequentierten Nachtzeit statt. Künftig sollen die regulären Wartungsarbeiten für eBay.de auch nachts stattfinden, wobei natürlich nicht auszuschließen ist, dass die amerikanischen Wartungsarbeiten gelegentlich Auswirkungen auf eBay.de haben werden.

Schon jetzt ist es so, dass eBay freitags morgens nicht einfach durchgängig unerreichbar ist: Letzten Freitag beispielsweise war der eBay-Ausfall auf einige wenige Minuten beschränkt.

Hier die derzeitige offizielle System-Mitteilung eBays zu den Wartungsarbeiten:

*** REGULÄRE WARTUNGSARBEITEN JEDEN FREITAG VON 10.00 BIS 12.00 UHR ***

Jeden Freitag nehmen wir von 10.00 bis 12.00 Uhr reguläre Wartungsarbeiten vor.

Diese Wartungsarbeiten dienen der Systemverbesserung. Wir fügen zum Beispiel neue Hardware hinzu oder nehmen Änderungen an der Software vor, um neue Funktionen anbieten zu können. Während der Wartungsphase versuchen wir, die Verbesserungen so schnell und sicher wie möglich durchzuführen.

Sollten diese Arbeiten frühzeitig vollendet werden, werden wir das eBay-System sofort wieder verfügbar machen.
Im Falle einer unvorhergesehen Verlängerung der Wartungsarbeiten werden wir Sie an dieser Stelle umgehend informieren.

Bitte beachten Sie, dass es direkt nach der Beendigung der Wartungsarbeiten zu Verzögerungen bei der Aktualisierung der Suche kommen kann. Der Suchindex wird jeden Tag in regelmäßigen Abständen aktualisiert, jedoch können aufgrund der erhöhten Datenmengen die ersten Aktualisierungen nach der Wartungszeit länger dauern als üblich.

Herzliche Grüße

Ihr eBay-Team

ag20030706

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Zertifikat abgelaufen

Bei eBay hat man wohl vergessen, ein Zertifikat verlängern zu lassen. Beim Einloggen in die Diskussionsforen kommt diese Meldung:

Zertifikat abgeluafen

ag20030705

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Neuer Betrugsfall mit 140.000 Euro Schaden?

Offenbar gab es auf eBay einen neuen Betrugsfall, bei dem eBays Sicherheitsteam elf Tage nicht eingriff und bei dem ein Schaden von rund 140.000 Euro entstanden sein könnte:

Der Nutzer bravel-electronics aus Dietzenbach hat zwischen dem 20.06. und 03.07. für über 200.000 Euro Waren über eBay verkauft. Geliefert wurde davon fast nichts - außer einigen Teilen, die an Selbstabholer gingen.

Im Forum Sicherheit gab es seit dem 22. Juni eine ausführliche Diskussion. Eine geforderte und angemessene Reaktion von eBay-Sicherheit blieb aus. Man ließ sich dort wohl von einer echten Gewerbeanmeldung (Strohmann?) und gefälschten Lieferscheinen blenden. Mittlerweile sind die Anfang Juni gemieteten Büros geräumt und der Verkäufer ist offensichtlich untergetaucht.

Der mögliche Schaden liegt bei ca. 140.000 Euro. Etwa 500 Käufer werden betroffen sein.

ag20030705

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Angeblicher Millionenkauf ein "Scherz"

Im April diesen Jahres erregte ein angeblicher eBay-Hack die Gemüter: Der eBay-Account eines 22-jährigen Münchener Gärtner wurde angeblich gehackt und in seinem Namen über eBay Waren in Millionenhöhe gekauft. Der Bericht dazu ging damals durch alle Medien, einen besonders schwachsinnigen Artikel in der SZ hatte ich damals entsprechend kritisch kommentiert.

Damals hatte der Münchener, unter dessem Namen die Waren bestellt wurden, Strafanzeige gegen Unbekannt erstattet. Die Ermittlungen führten nun mit Hilfe des Internetproviders zu einem Erfolg, wie die Münchener Staatsanwaltschaft gegenüber dpa berichtete: Der Täter war nicht etwa irgendein findiger Hacker, sondern ein Freund des Accountinhabers. Der 32-jährige Münchener Kraftfahrer gab an, er habe sich gelangweilt und sei betrunken gewesen, als er die Waren unter dem Namen seines Freundes ersteigert habe.

Dem Täter muss nun mit einem Strafverfahren wegen Datenveränderung rechnen, außerdem drohen ihm zivilrechtliche Schadensersatzforderungen von den eigentlichen Opfern: Den geprellten Verkäufern, deren Auktionen er damit sabotiert hatte.

Und auch eBay prüft rechtliche Schritte gegen den Täter, wie mir eBays Pressechef Joachim Guentert mitteilte. Über diesen Fall habe man sich bei eBay besonders geärgert, sowas könne keineswegs als "Scherz" abgetan werden. Der Ärger ist sehr verständlich: Neben dem schlecht recherchierten SZ-Artikel gab es ja auch noch andere imageschädigende Veröffentlichungen, die viele eBay-Mitglieder verunsichert haben. Der Imageschaden ist natürlich nicht bezifferbar, aber die durch den Fall ausgelösten Überstunden bei eBay-Mitarbeitern lassen sich durchaus berechnen und der Münchener Täter wird sicher noch von eBays Anwälten hören.

ag20030704

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Neue Suche nach Verkaufsagenten

eBay hat die Suche nach einem Verkaufsagenten verbessert. Hier die offizielle Marktplatzmitteilung eBays dazu:

*** NEUE SUCHFUNKTIONALITÄTEN FÜR DAS VERKAUFSAGENTEN-PROGRAMM ***

Liebe eBay-Mitglieder,

wenn Sie bisher einen Verkaufsagenten mit dem Verkauf Ihrer Artikel beauftragen wollten, konnten Sie nur innerhalb eines Landes oder einer Region nach einem Verkaufsagenten suchen. Ab sofort haben Sie zusätzlich die Möglichkeit, sowohl durch Eingabe einer ganzen Postleitzahl, als auch mit Hilfe von Platzhaltern (z.B. 10*) nach Verkaufsagenten in Ihrer Nähe zu suchen.

Damit Sie herausfinden können, welcher der Verkaufsagenten in Ihrer Nähe am besten für den Verkauf Ihrer Artikel geeignet ist, haben wir ein weiteres Feld in die Suchergebnisse integriert:
Verkaufsagenten können die eBay-Kategorien angeben, in denen sie die größte Verkaufserfahrung besitzen. So können Sie auf den ersten Blick bestimmen, ob die Verkaufsagenten in Ihrer Nähe für Ihre Artikel in Frage kommen.

Sie können die angezeigten Suchergebnisse durch Anklicken einer Spaltenüberschrift umsortieren.

Testen Sie es doch einmal und suchen Sie einen Verkaufsagenten in Ihrer Nähe.

Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie auch hier.

Wir hoffen, dass Ihnen diese Verbesserungen die Suche nach einem geeigneten Verkaufsagenten in Ihrer Nähe erleichtern und wünschen Ihnen viel Erfolg für Ihren Handel bei eBay.

Herzliche Grüße

eBay-Team

ag20030704

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Update des eBay-Tools PreisHai

Wegen Änderungen an der amerikanischen eBay-Datenbank funktionieren die PreisHai-Versionen bis einschließlich 1.12 nicht mehr. Der PreisHai ist ein Programm, das die Schnäppchenjagd auf eBay erleichtern soll.

Die neue PreisHai-Version wurde in einigen Punkten angepasst und verbessert:

  • Programm wurde an die neue ebay.com Suchmaschine angepaßt
  • BugFix: Button "Weitere Treffer suchen" wurde nicht immer korrekt angezeigt
  • BugFix: Bei Verwendung des Parameters /UPDATE blieb die Meldung "Aktualisiere Sprachmodul ..." auch nach Updateende stehen
  • Neu: Durch Eintrag "browser=default" in der preishai.ini in Abschnitt "[general]" kann PreisHai veranlaßt werden, den auf dem PC installierten Standardbrowser zu benutzen, anstatt zwingend den MS IE
  • Neu: Doppelklick in Wortfilterliste übernimmt Begriff aus der Liste; Suchtext wird dabei vorher geleert
  • Neu: Auswahl bei Gebote erweitert durch die Einträge ">10", ">20" und ">30"
  • FAQ wurde komplett überarbeitet
  • Aktuelle Kategorien, Filterwörter und Euro-Kurs angepaßt

Weitere Infos: PreisHai, der eBay-Schnäppchenjäger.

ag20030703

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Polizei ermittelte Betrüger bei Internet-Auktionen

Wolfen (dpa/sa) - Die Polizei hat einen 16-Jährigen aus Wolfen als mutmasslichen Internet-Betrüger entlarvt. Nach den bisherigen Ermittlungen stellte der Jugendliche bei einem Internetauktionshaus über 1000 Angebote ins Netz, teilte die Polizeidirektion Dessau am Dienstag mit. Bisher wurden 104 Betrügereien aufgeklärt, bei denen der Jugendliche zwar Geld kassierte, aber keine Ware lieferte. Der Schaden liegt bei über 7.000 Euro.

Die Ermittler vermuten wegen der eingestellten Auktionsangebote eine viel höhere Zahl von Geschädigten. Viele erstatteten offenbar bislang keine Anzeige. Gegen den Wolfener wurde Haftbefehl erlassen, er kam allerdings unter Auflagen wieder frei.

Der 16-Jährige bot von Juni bis November 2002 vor allem um Computer und Zubehör, Musikelektronik, PC-Spiele sowie Kosmetikartikel an. Die Käufer bezahlten vor Lieferung, erhielten ihre ersteigerten Waren aber nicht. Der Jugendliche versuchte laut Polizei den Eindruck zu erwecken, er betreibe einen Versandhandel.

Auf Kundenbeschwerden erklärte er, wegen 100 bis 300 Bestellungen pro Tag gebe es lange Lieferfristen. Als weitere Ausrede für die Nichtlieferung von ersteigerten Produkten musste sogar die Hochwasserkatastrophe herhalten. Er gab an, sein Wohnort stehe in den Fluten und er könne deshalb keine Postpakete versenden.

Quelle: VERIVOX

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Mehrfachauktionen vom 01.07. beenden

Am gestrigen 1. Juli gab es beim Einstellen von Auktionen Fehlermeldungen, siehe meine Meldung. Viele Verkäufer wurden dadurch zu weiteren Einstellversuchen verleitet - aber entgegen der Fehlermeldung funktionierte das Einstellen jeweils. Die Folge: Viele Verkäufer haben nun ein und denselben Artikel mehrfach im Angebot - der bisher bekannte Rekord liegt bei 28 Auktionen eines einzigen Artikels.

Natürlich blieben die zahlreichen Reklamationen bei eBay nicht unbemerkt und eine Mitarbeiterin schildert in diesem Thread, wie man die unerwünschten Mehrfachangebote löschen kann:

Zunächst löscht man über diesen Link die Auktion. Anschließend schreibt man eine Mail an info@ebay.de mit dem Betreff "Mehrfacheinstellung 01.07.2003", zum Beispiel über diesen Mail-Link und gibt dabei die Auktionsnummern der gelöschten Artikel an. eBay will das jeweils überprüfen und die Angebotsgebühren für gelöschte Mehrfachauktionen erstatten, wenn sie am Abend des ersten Juli zwischen 18 Uhr und 2 Uhr eingestellt wurden.

ag20030702

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Neue Version der eBay-Toolbar

eBay hat eine neue Version der eBay-Toolbar veröffentlicht. Hier die offizielle Marktplatzmitteilung eBays dazu:

*** NEUE VERSION DER EBAY TOOLBAR ***

Liebe eBay-Mitglieder,

eine neue Version der eBay Toolbar steht jetzt zur Verfügung. Wenn Sie die Toolbar noch nicht verwenden, können Sie sie hier herunterladen. Wenn Sie die Toolbar schon installiert haben, werden Sie automatisch aufgefordert, sich die neue Version herunterzuladen.

Folgende Verbesserungen bietet Ihnen die neue eBay Toolbar:

  • Über eine Schaltfläche "Artikel, die ich gekauft habe" können Sie diese Artikel nachverfolgen.
  • Mit einer Lesezeichen-Funktion (Favoriten) können Sie jede eBay-Seite zu Ihren Lesezeichen bzw. Favoriten hinzufügen und diese bearbeiten.
  • Es erscheint eine Einlog-Schaltfläche, wenn Sie nicht in die Toolbar eingeloggt sind.
  • Sie finden jetzt eine ganze Reihe weiterer Links unter dem Menüpunkt "Top-Links".

Die eBay Toolbar ist weiterhin kostenlos. Bitte beachten Sie, dass nicht alle Betriebssystem- und Browser-Versionen kompatibel mit der eBay Toolbar sind. Genaue Informationen finden Sie auf dieser Seite.

Herzliche Grüße

eBay-Team

ag20030702

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Artikelmerkmale in eBay-Kategorien

eBay führt in verschiedenen Kategorien Artikelmerkmale ein, aktuell in der Kategorie Film. Hier die offizielle Marktplatzmitteilung eBays dazu:

*** UPDATE: ARTIKELMERKMALE IN DER KATEGORIE 'FILM' ***

Liebe eBay-Mitglieder,

seit 26. Juni stehen Ihnen im Verkaufsformular, wenn Sie die Hauptkategorie "Film & DVD" ausgewählt haben, Artikelmerkmale zur Verfügung. Jetzt können Sie die Artikelmerkmale auch auf den Artikelseiten der "Film & DVD"-Kategorien als weitere Suchfunktion nutzen.

Wir werden diese Suchfunktion nach und nach für weitere Kategorien einführen. Hier erfahren Sie mehr über die Artikelmerkmale.

Herzliche Grüße

Ihr eBay-Team

ag20030702

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Technische Probleme teils behoben, teils neu

Update 030702-1: Offenbar funktioniert der tägliche Versand von Übersichtsmail seit einigen Tagen nicht mehr.

Update 030702-2: Die Website von Baywotch war für kurze Zeit offline.

Update 030702-3: Beim Einloggen in eBays Foren gibt es eine Meldung, das Zertifikat sei abgelaufen.

Update 030702-4: Mails von eBay an Mailadressen @web.de und @tiscali.de kommen derzeit stark verzögert oder gar nicht an. Die früher gemeldeten ähnlichen Probleme mit Mailadressen @t-online.de scheinen behoben zu sein.

Update 030702-5: eBay hat zu einigen der Probleme am 02.07. um 11:23h in einer System-Mitteilung Stellung bezogen:

*** SYSTEMSTATUS: VERKAUFSFORMULAR, GEBOTSABGABE UND BEWERTUNGSSYSTEM ***

Liebe eBay-Mitglieder,

gestern Abend in der Zeit von 18.00 bis 2.00 Uhr konnte es vorkommen, dass beim Einstellen eines Artikels und bei der Abgabe eines Gebots Fehlermeldungen angezeigt wurden. Die Artikel wurden jedoch eingestellt und die Gebote abgegeben.

Auch das Bewertungssystem stand in dieser Zeit teilweise nicht zur Verfügung. Zudem funktionierte in "Mein eBay" die Schaltfläche "Alle", mit der Sie alle Rubriken auf einmal anzeigen können, teilweise nicht. Das konnte auch bei der Schaltfläche "Verkaufsmanager" geschehen.

Alle Funktionen stehen seitdem wieder zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

eBay-Team

Fakt ist: Es gab Probleme beim Einstellen von Auktionen. Manchmal gab es die folgende Meldung:

Diese Funktion ist derzeit nicht verfügbar.
Wir bedauern, dass Sie diese Funktion zurzeit nicht aufrufen können. Unser technischer Kundenservicewurde benachrichtigt, und wir arbeiten daran, dieses Problem so schnell wie möglich zu lösen.
Bitte lesen Sie die eBay-Bekanntmachungen. Dort finden Sie aktuelle Informationen zu kürzlichvorgenommenen und geplanten Änderungen, Meldungen zum System und andere wichtigeeBay-Nachrichten.
http://www2.ebay.com/aw/marketing-de.shtml

Wer dann wegen dieser Meldung das Einstellen wieder versuchte, hat nun mehrere Auktionen des selben Artikels laufen!

Wer auf diese Weise erstellte unerwünschte Auktionen eingestellt hat, kann diese nach dieser Anleitung löschen und bekommt die Angebotsgebühren erstattet.

Offenbar gibt es auch massive Probleme bei der Berechnung der korrekten Angebotsgebühr und der Verkaufsprovisionen: Da wird zu viel berechnet, teilweise wird die Mehrwertsteuer auf die (alten) Bruttopreise noch einmal aufgeschlagen. Wer Auktionen neu einstellt oder bei wem Auktionen auslaufen, sollte daher unbedingt sein Konto kontrollieren - sinnvollerweise mit Hilfe unseres Kostenrechners.

Fazit: Jeder, der Auktionen eingestellt hat, sollte unbedingt kontrollieren ob die wirklich nur einmal eingestellt wurden und vor allem, ob die Angebotsgebühr und bei auslaufenden Auktionen die Verkaufsprovision korrekt berechnet wurde. Beschwerden dazu kann man an eBays Mailadresse konto@ebay.de richten. Allerdings ist wohl anzunehmen, dass eBay wegen der riesigen Zahl Betroffener mit der Abarbeitung nicht richtig nachkommt.

Dagegen funktioniert inzwischen entgegen meiner früheren Meldung dazu das Bietermanagement wieder.

Auch das Problem mit der Preissortierung scheint inzwischen behoben zu sein.

Und die Probleme beim Tool Baywotch sind behoben: Autor Elmar Denkmann hat das Marktbeobachtungstool mit einem Update auf Version 2.1.2 an das neue Design der Auktionsseiten angepasst und es läuft wieder stabil.

ag20030701, ag20030702

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www.Aon.at und eBay Österreich arbeiten zusammen

Pressemitteilung der Telekom Austria AG:

Wien - Das Internetportal www.Aon.at von Telekom Austria und eBay Österreich, die österreichische Länderseite des weltweiten Online-Marktplatzes eBay, haben eine Zusammenarbeit besiegelt. Im Rahmen der Partnerschaftsvereinbarung werden ausgewählte eBay.at-Angebote in den Themenchannels des Aon-Portals dargestellt. Dadurch wird dem User eine thematisch auf den jeweiligen Channel abgestimmte Produktauswahl präsentiert, die er - nach dem erstmaligen Registriervorgang auf dem eBay-Marktplatz - ersteigern oder kaufen kann.

Gebündelte Vorteile für den User

Ziel der Partnerschaftsvereinbarung ist es, dem User durch die gemeinsamen Stärken noch mehr Convenience zu bieten. Das Auffinden von interessanten Online-Verkaufsangeboten wird dadurch für den Besucher noch einfacher. Dabei gehen die umfassende Erfahrung von Telekom Austria mit dem auf Endkundeninteressen ausgerichteten Aon-Portal und das international erprobte Know How von eBay im Bereich Online-Handel Hand in Hand. "Telekom Austria bietet auf www.Aon.at mit seinen insgesamt zwölf Channels ein attraktives Portal: www.Aon.at schafft durch seine Marktposition, durch die solide Kundenbasis und nicht zuletzt durch das Vertrauen, das die Anwender in die Qualität des Angebotes haben, die ideale Plattform für die Präsentation dieser neuen Inhalte", ist Michael Fried, Leiter des Bereichs Media & Internet bei Telekom Austria, vom Erfolg der Kooperation überzeugt.

"Unique Clients" als objektive Auswertungsmethode

Mit ein Grund für die Zusammenarbeit von eBay Österreich mit www.Aon.at ist die Reichweite des Portals, das verschiedenste User-Gruppen im Internet anspricht. Um die Werbewirtschaft besser auf die Wertigkeit von Websites ansprechen zu können, präsentierte die ÖWA (Österreichische Webanalyse) Mitte Mai erstmals eine neue Auswertungsmethode. Mit den "Unique Clients" wird die Anzahl jener Computer ausgewertet, über die Personen auf eine Seite im Internet zugegriffen haben. Mit über 1,2 Mio. "Unique Clients" nach dem neuen Messverfahren reihten die User das Aon-Portal an die zweite Stelle der beliebtesten österreichischen Websites.

Über Telekom Austria:
Telekom Austria ist das größte Telekommunikationsunternehmen Österreichs und zählt mit einem Umsatz von 3,9 Mrd. EUR und rund 15.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu den bedeutendsten Konzernen des Landes. Seit November 2000 notiert die Telekom Austria AG an der Wiener Börse und an der New York Stock Exchange.
Die neu definierte Organisationsstruktur der Telekom Austria AG unterteilt die Unternehmensgruppe in zwei Bereiche: Der Wireline-Bereich umfasst Telefonie, Datendienste und Internet Services im Festnetz, der Wireless-Bereich in der Mobilkommunikation. Über die österreichischen Grenzen hinweg ist Telekom Austria in Kroatien, Slowenien und Liechtenstein in der Mobilkommunikation und in Tschechien im Internetgeschäft tätig. Rund 3,1 Millionen Kunden im Bereich Wireline und knapp 4,5 Millionen im Bereich Mobilkommunikation vertrauen im In- und Ausland auf Dienste der Telekom Austria Gruppe.

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"CHIP deckt neue Betrugsmaschen auf"

Das Computermagazin Chip hinkt der Zeit monatelang hinterher. In einer Pressemitteilung meint man mit dem reißerischen Titel "Online-Auktionen: CHIP deckt neue Betrugsmaschen auf" Leser anlocken zu können - obwohl die dort beschriebenen Maschen uralte Hüte sind. Den Verkauf von leeren Originalverpackungen hatte ich schon im Dezember 2002 als "Klassiker" bezeichnet, CHIP merkt davon erst jetzt etwas. Und auch die Geschichte mit den geschönten Bewertungsprofilen von Powersellern ist ein alter Hut, siehe unter anderem "Dubioser Referent bei eBay-Workshops".

Hier der Text der CHIP-Pressemitteilung:

Online-Auktionen: CHIP deckt neue Betrugsmaschen auf

München, 25. Juni 2003 – Die Serie von Manipulationen bei Online-Auktionen reißt nicht ab. Dem Computermagazin CHIP liegen zwei Fälle vor, die ein schlechtes Licht auf die Internet-Versteigerungen werfen. Dabei geht es um Unregelmäßigkeiten bei den wichtigen Bewertungsprofilen und um Artikelbeschreibungen, mit denen Bieter gezielt in die Irre geführt werden. In beiden Fällen ist E-Bay betroffen; das Auktionshaus hüllt sich allerdings in Schweigen.

Das Angebot klang gut: „Neu!!! Pentax Optio S Originalverpackung“ stand über der Artikel-beschreibung auf E-Bay. Weiter unten waren weitere Details zu lesen: „kleinste Zoomkamera der Welt, 3,2 Megapixel, traumhaft schönes Design (Alugehäuse)“ etc. Bei 287 Euro bekam ein Bieter den Zuschlag, immerhin mehr als 100 Euro unter dem Neupreis der Kamera. Doch das vermeintliche Schnäppchen wurde zum Alptraum, wie CHIP in seiner aktuellen Ausgabe berichtet: Der Verkäufer hatte lediglich die Verpackung der teuren Digicam versteigert. Drei Bieter, die den miesen Schwindel erkannten, zogen ihre Gebote gerade noch rechtzeitig zurück. Als Gipfel der Dreistigkeit warnte der Verkäufer am Ende der Angebotsbeschreibung: Spaßbieter werden sofort angezeigt! Trotz mehrerer CHIP-Anfragen wollte E-Bay den Vorgang nicht kommentieren.

Auch zum zweiten Fall erhielt CHIP keine Stellungnahme. Hier geht es um mögliche Manipulationen an den so genannten Bewertungsprofilen. Alle E-Bay-Teilnehmer können das Ge-schäftsgebaren ihrer Versteigerungspartner bewerten. Daraus ergeben sich Profile, die Aufschluss über die Seriosität von Anbietern und Käufern geben sollen. Allerdings scheint nicht einmal die Seriosität der Profile gewährleistet zu sein: Ein CHIP-Leser, der einem Verkäufer eine negative Bewertung gegeben hatte, musste feststellen, dass sein Eintrag nach wenigen Tagen wieder gelöscht wurde. 800 Bewertungen blieben stehen – alle positiv. Bei dem Verkäufer handelt es sich um einen „Powerseller“, der hohe Umsätze erzielt, an denen E-Bay über Provisionen beteiligt ist.

Dass eBay dazu keine Stellungnahme abgegeben hat, halte ich für verständlich: Dort wird man die Anfrage für veraltet gehalten haben, denn das Thema der Originalverpackungen ist ja nun wirklich bereits lang und breit durch alle Medien gegangen und wurde auch von eBay bearbeitet (dort löschte man zeitweise alle Originalverpackungen, obwohl nun wirklich nicht alle Verkäufe in Täuschungsabsicht geschahen).

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© bei Axel Gronen. Letzte Aktualisierung: 08.08.03.
Etwaige Rechtschreib- und Grammatikfehler in diesem Text sind gewollt und wurden hier mit Absicht versteckt. Wer sie findet, darf sie behalten. Best viewed with open eyes and a human brain ver. 1.0 or above.